Just Another Skiing Day

Geschrieben am 25 Februar, 2008, unter


Hocke, ursprünglich hochgeladen von lioninside

Um wieder einmal zu sehen, wie schön es hier in Graubünden ist, bin ich am Samstag extra für einen Tag nach Langenthal gefahren. Langenthal ist mittleres Mittelland und als Hobby fährt man da mit ferngesteuerten Autos im Kreis. Das macht dann so schön nervig Lärm.
Naja es war also ein Tag in der Suppe der Schweiz, ziemlich trist und eintönig, was die Landschaft und das Wetter anbelangt - umso schöner lachten mich am Sonntag die bündner Berge an :)





Google Apps

Geschrieben am 21 Februar, 2008, unter


Ich habe jetzt auf Google Apps umgestellt (wenn die à la Enron in 20min Konkurs gehen, habe ich ein seriöses Problem)

Was bringt's:
  • Ich kann meine @bartlome.com E-Mail-Adresse im Gmail Interface managen (welches wirklich gut ist) und habe den wohl besten Spam Filter. Das Webmail meines Providers ist ziemlich arm und lässt eigentlich mehr oder weniger alle E-Mails rein.
  • Man kann "up to 100" E-Mail Adressen mit der Endung @bartlome.com erstellen und ganz einfach verwalten. Alle haben Gmail-Interface, Calendar etc.
  • Man kann eine Startpage mit dem eigenen Logo bauen und darin Widgets für alle @bartlome.com User vorgeben.
  • Man kann für Calendar, Startpage, Docs und E-Mail Subdomains im Stile von http://cal.bartlome.com, http://mail.bartlome.com erstellen
Natürlich ist alles gratis. Dafür verfüttert man ja seine persönlichen Daten den Google Robots ;)
Hier noch einige Tipps für Leute, die auch Google Apps installieren wollen:
  • Für die E-Mail Funktion muss man die MX-Einträge ändern (es gibt auch eine light Variante wo dies nicht nötig ist). Dies dauert ca. 30h, was zur Folge hat, dass man während dieser Zeit keine E-Mail empfangen kann. Ich habe aber alle (?) nach diesen 30h bekommen. Es gibt aber auch eine sicherer andere Variante und die geht so.
  • Mein Domain Server Verwalter networksolution kickt bei einem MX Change die DNS ns1.meinhoster.ch raus und ersetzt sie mit ns1.worldcom.com. Das ist aber kein Problem. Man muss anschliessend lediglich die IP direkt angeben. Funktioniert auch wenn man nur eine IP aber mehrer Domains hat problemlos d.h. man braucht nicht eine IP pro Domain (Single IP)
  • Die Migration der "alten" Google Daten ist nicht gelöst, wird aber sicher in Mountain View gerade programmiert. Ich hab's so gemacht:
    • Calendar: Alter Kalender als .ics exportieren und das File im neuen importiert. Die von Google vorgeschlagene Variante mit "freigeben" des alten Kalenders im neuen finde ich nicht so elegant.
    • Adressen: Die habe ich lokal und da als vcard (gruppe) exportiert und bei Google importiert.
    • Emails: Die habe ich alle auf dem alten Account gelassen und sozusagen neu begonnen ;) Da ich die Mails aber mit dem OS Mail Programm verwalte und lokal gespeichert habe, ist das sowieso egal. Hier bin ich übrigens endlich auf IMAP umgestiegen. Dass sich das lohnt, wenn man ein Eee hat, muss wohl nicht erwähnt werden ;)
Unter dem Strich ist die Sache also ganz nett. Man sitzt einfach ziemlich lange dran und vor allem die MX Change Warterei nervt.




Fragen

Geschrieben am 14 Februar, 2008, unter

Im Rahmen meines neu lancierten Programms "zur Förderung von Blog-Kommentaren" setzte ich in einer ersten Phase auf Fragen. Hier jeden, die ich mir heute gestellt habe:
  • Wieso ist die "Schlumm."-Funktion meines Handy-Weckers fix auf ein Intervall von 9min programmiert?
  • Kann ein Hirn gefrieren? (ich hatte die Haare nicht geföhnt und lief zum Bahnhof)
  • Wieso akzeptiert die Verkäuferin meine vorbereitete Spruch "einen Kaffee ohne Zucker, bitte" nicht und fragt mich jedes mal ob ich Zucker wolle?
  • Gibt es Menschen, die den BLICK abonnieren?
  • Wieviel 80 Rp.-Automaten-Cappuccinos verträgt ein menschlicher Körper?
  • Wie schreibt man eigentlich "Cappuccino"?
  • Muss ich die Zeitung im Coop Restaurant zurück in den Ständer legen oder darf ich sie auf dem Tisch liegen lassen? (ich hole die Zeitung lieber auf einem anderen Tisch als im Ständer)
  • Wann trinkt man das offerierte Getränk beim Coiffure?
  • Kratzt mein PowerBook jetzt tatsächlich noch ab?
  • Wo ist eigentlich der Deckel meiner Trinkflasche?
  • Wie lange raucht diese Kind wohl schon Zigaretten?
  • Besteht Hoffnung, dass die Engadiner Gewerbeschüler die RhB erst nach Thusis auseinandernehmen? (ich steige in Thusis aus)
  • Sind die Kopfhörer-Verkäufe wegen den Musikhandys mit eingebauten Lautsprecher eingebrochen?
  • War früher alles besser?




Bullitt

Geschrieben am 12 Februar, 2008, unter





Wie grossartig muss ein Film sein, der solche Szenen enthält?

Bullitt (1968) von Peter Yates - ein Meisterwerk.
Empfehlung: Sofort schauen.




Asus Eee PC Konfiguration und Software Must Haves

Geschrieben am 11 Februar, 2008, unter


Der Asus Eee PC hat eine vorinstalliertes Xandros-Linux-Distribution und die wichtigsten Programme für den Einsatz dieses Low-Tech Subnotebooks sind bereits installiert. Trotzdem gibt's einige Must Haves und Must Do's in der Konfiguration. Ich poste hier laufend die Änderungen, die ich vorgenommen habe um das prächtige Gerät auf meine Ansprüche zu trimmen.
  • Externer Monitor, Tastatur und Maus. Bevor du mit der Konfiguration beginnst, lohnt es sich schwer diese drei Peripherie-Geräte an deinen Eee PC anzuschliessen. Einige Einstellungen können nämlich sonst gar nicht gemacht werden, da der Save Button auf dem kleinen Bildschirm nicht sichtbar ist. Der externe Monitor wird übrigens bei einem Neustart problemlos erkannt. BTW: Die Auflösung ist recht cool. Falls dein Monitor nicht richtig will, gehe trotzdem über zum nächsten Schritt.
  • Skype Video. Das vorinstallierte Skype unterstützt (noch) kein Video. Ein einfaches Update auf die aktuelle Version löst das Manko. Das kannst du direkt in Menü via Tab Einstellungen > Software-Verwaltung (Internet > Skype > updaten). Natürlich kann man die aktuelle Skype Version auch via skype.com Website runterladen und installierten: So geht's.
  • Full Desktop. Die vorinstallierte Linux-Distribution Xandros hat eine sog. Easy Mode Oberfläche. Das sind diese grossen Buttons, die mit Tabs gruppiert sind. Das sieht zwar ganz nett aus und ist einfach zu bedienen, schränkt aber die Möglichkeiten massiv ein (z.B. neue Software installieren/starten). Daher solltest du auf das Full Desktop wechseln - zumindest für die Konfiguration. Diese hat die klassische Xandros Oberfläche mit einer Taskleiste im XP-Style. Das Umstellen ist ganz einfach. Hier eine Anleitung.
  • Monitoreinstellungen. Falls die Auflösung nicht optimal ist: In der Taskliste links auf Launch klicken und das Menü External Display (5tes von oben) wählen. Hier kannst du die Auflösung etc. des externen Monitors anpassen.
  • Zusätzliche Software (Debian Pakete). So jetzt wird's linuxig. Im Linux kann man zusätzliche Software mit einem sog. Packages Manager verwalten. Mit einem solchen Tool kannst du nach Programmen (Packages) suchen und diese auch gleich installieren bzw. deinstallieren Das ist natürlich sehr bequem und man hat einen optimalen Überblick. Auf dem Eee ist der Synaptic Packages Manager vorinstalliert. Er wird via in Launch > Applications > System > Synaptic Package Manager aufgerufen. Der Manager ist so vorkonfiguriert, dass nur Software (Pakete) von der Asus Website abgerufen werden können. Das ist zwar eine ganz nette Auswahl, doch es gibt eine riesige Anzahl weiterer Pakete. Diese sind z.B. auf dem Debian Server. Damit der Manager also auch in diesem Monster-Verzeichnis sucht, klickst du auf Einstellungen > Paketquellen und auf den Button Neu. Dann gibt's du folgendes ein:
Adresse: http://http.us.debian.org/debian/
Distribution: sable
Sektion(en): main
In der Liste oben das sieht dann so aus:
deb http://http.us.debian.org/debian stable main
Dank diesem Eintrag kann man z.B. Tor installieren.
  • Tor. Ohne Pandora Radio macht das Internet keinen Sinn. Und weil man mit der Schweizer-IP gnadenlos von deren Server abgewiesen wird (Kopierrechtprobleme) braucht man Tor. Mit dem Synaptic Packages Manager kannst du nach Tor suchen und das Paket installieren (der Manager muss auf die Debian Pakete zugreifen können). Alternativ kann man Tor auf so installieren. Hat bei mir aber nicht funktioniert..
  • Fenster "Wie Speichermedium öffnen" deaktivieren. Ich habe den Speicher mit einer 2 GB Karte erweitert. Diese ist permanent im Slot. Wenn man das System aufstartet, kommt jedes mal ein Fenster, wo man gefragt wird, wie man den Inhalt anzeigen soll. Ziemlich nervig. Deaktivieren ist ganz einfach. So gehts.
  • VPN Universität Zürich UZH. Auf das WLan aller Schweizer Universitäten und der ETHs kann bequem via Cisco VPN zugegriffen werden. Und so geht's: Mit dem Synaptic Packages Manager (Launch > Applications > System) nach VPN suchen. In der Liste scrollen und den vpnc anklicken, anschliessend oben auf Anwenden klicken. Der VPN wird installiert. Jetzt muss nur noch der Client konfigurieren werden. Wie das geht steht auf der UZH Site.
  • Latex. Latex auf dem Eee-PC zu installieren ist ganz einfach und es lohnt sich. Als Editor auf dem Eee nutze ich den texmaker. Und so geht die komplette Installation:
    • Synaptic Packages Manager (Launch > Applications > System) starten
    • Nach lyx suchen und das Paket installieren (der erste Buchstabe ist ein kleines L)
    • Nach texmaker suchen und das Paket installieren
    • That's it :)
Der texmaker kann via Shell mit dem Kommando texmaker gestartet werden.


Ich bin in der Zwischenzeit auf Ubuntu umgestiegen. Zum einen weil ich auf meinem Desktop auch Ubuntu habe und zum zweiten, weil Ubuntu halt schon eine (zu Recht) sehr verbreitete Distribution ist und man entsprechend viele Tipps&Tricks auf dem Netz findet.
Hier geht's zu meinen del.icio.us Bookmarks




Demokratie dank Web

Geschrieben am 08 Februar, 2008, unter

Gestern hat das Europa Institut an der Universität Zürich (EIZ) einmal mehr zu einem hochkarätiges Referat eingeladen. Dr. Ivo Sanader, Ministerpräsident von Kroatien, referierte über Kroatien auf dem Weg in die EU.
Es war sehr spannend. Einerseits die Thematik, anderseits die unglaubliche Präsenz und Power von Sanader. Definitiv ein Politiker der Geschichte schreiben will und wird bzw. schon hat.

Interessant waren seine Ausführungen zum Thema Korruption bzw. seine Pläne diese zu bekämpfen. Dabei setzt es voll auf Transparenz - und als Hilfsmittel auf das Web. Die Gerichtsverhandlungen werden z.B. alle online reported d.h. jeder mit einem Webanschluss kann sich so über den aktuellen Stand der Verhandlungen, die Beteiligten Akteure etc. informieren. Neu wird auch der Pflichtverteidiger wird per Computer-Zufallsverfahren ausgewählt.

Ich denke schon seit geraumer Zeit über Möglichkeiten des Webs nach, um eine Demokratie zu unterstützen. Auch im Bereich Global Governance sehe ich gute Chancen. Digg.com ist erst er Anfang von demokratischen online Systemen.





Powder à la carte

Geschrieben am 05 Februar, 2008, unter


Powder à la carte, ursprünglich hochgeladen von lioninside

Es gibt Tage, die sind schön zum boarden, dann gibt es Tagen, die sind so richtig schön zum boarden und dann gibt es noch den Tag in der Saison. Ich vermute der war heute: Knietiefer Neuschnee von bester Qualität, strahlend blauer Himmel und erst noch Dienstag - sprich keine Leute. Prächtig, prächtig. Hoch lebe das süsse Studentendasein in den schönen Bergen ;)

Mehr Fotos auf meinem Flickr Account.





So und jetzt nach Zürich in den Schlamm..





Pelz mit Pelz

Geschrieben am 04 Februar, 2008, unter

Am Sonntag war ich am White Turf in St. Moritz. Für alle Nicht-Szenies: Das ist das Pferderennen in St. Moritz. Der Event findet auf dem See statt. Dieser ist natürlich gefroren. Und gefrorene habe ich auch - und wie. Nicht gefroren hat hingegen der Hund auch dem Bild - dank einem Pelz über dem Fell ;)

Übrigens: Für alle die sich jetzt dank diesem Post zu den Promis oder zumindest Möchter-Gern-Landrover-Vogue-mit-Blondchen- auf-dem-Beifahrersitz-Fahrer zählen: Das White Turf ist auch am nächsten und übernächsten Sonntag noch.






Asus Eee PC Konfiguration und Software Must Haves

Geschrieben am 03 Februar, 2008, unter


Der Asus Eee PC hat ein vorinstalliertes Xandros-Linux und die wichtigsten Programme für den Einsatz dieses Low-Tech Subnotebook sind bereits installiert. Trotzdem gibt's einige Must Haves und Must Do's in der Konfiguration. Ich poste hier laufend die Änderungen, die ich vorgenommen habe um das prächtige Gerät auf meine Ansprüche zu trimmen.
  • Externer Monitor, Tastatur und Maus. Bevor du mit der Konfiguration beginnst, lohnt es sich schwer diese drei Geräte an deinen Eee PC anzuschliessen. Einige Einstellungen können nämlich sonst gar nicht gemacht werden, da der Save Button auf dem kleinen Bildschirm nicht sichtbar ist. Der externe Monitor wird übrigens bei einem Neustart problemlos erkannt. BTW: Die Auflösung ist recht cool. Falls dein Monitor nicht richtig will, gehe trotzdem über zum nächsten Schritt.
  • Skype Video. Das vorinstallierte Skype unterstützt (noch) kein Video. Ein einfaches Update auf die aktuelle Version löst das Manko. Das kannst du direkt in einem Menü via Tab Einstellungen > Software-Verwaltung (Internet > Skype > updaten). Natürlich kann man die aktuelle Skype Version auch via skype.com Website runterladen und installierten: So geht's.
  • Full Desktop. Die vorinstallierte Linux-Distribution Xandros hat eine sog. Easy Mode Oberfläche. Das sind diese grossen Buttons, die mit Tabs gruppiert sind. Das sieht zwar ganz nett aus und ist einfach zu bedienen, schränkt aber die Möglichkeiten massiv ein (z.B. neue Software installieren/starten). Daher solltest du auf das Full Desktop wechseln - zumindest für die Konfiguration. Diese hat die klassische Xandros Oberfläche mit einer Taskleiste im XP-Style. Das Umstellen ist ganz einfach. Hier eine Anleitung.
  • Monitoreinstellungen. Falls die Auflösung nicht optimal ist: In der Taskliste links auf Launch klicken und das Menü External Display (5tes von oben) wählen. Hier kannst du die Auflösung etc. des externen Monitors anpassen.
  • Zusätzliche Software (Debian Pakete). So jetzt wird's linuxig. Im Linux kann man zusätzliche Software mit einem sog. Packages Manager verwalten. Mit einem solchen Tool kannst du nach Programmen (Packages) suchen und diese auch gleich installieren bzw. deinstallieren Das ist natürlich sehr bequem und man hat einen optimalen Überblick. Auf dem Eee ist der Synaptic Packages Manager vorinstalliert. Er wird via in Launch > Applications > System > Synaptic Package Manager aufgerufen. Der Manager ist so vorkonfiguriert, dass nur Software (Pakete) von der Asus Website abgerufen werden können. Das ist zwar eine ganz nette Auswahl, doch es gibt eine riesige Anzahl weiterer Pakete. Diese sind z.B. auf dem Debian Server. Damit der Manager also auch in diesem Monster-Verzeichnis sucht, klickst du auf Einstellungen > Paketquellen und auf den Button Neu. Dann gibt's du folgendes ein:
Adresse: http://http.us.debian.org/debian/
Distribution: sable
Sektion(en): main
In der Liste oben das sieht dann so aus:
deb http://http.us.debian.org/debian stable main
Dank diesem Eintrag kann man z.B. Tor installieren.
  • Tor. Ohne Pandora Radio macht das Internet keinen Sinn. Und weil man mit der Schweizer-IP gnadenlos von deren Server abgewiesen wird (Kopierrechtprobleme) braucht man Tor. So geht's.
  • Fenster "Wie Speichermedium öffnen" deaktivieren. Ich habe den Speicher mit einer 2 GB Karte erweitert. Diese ist permanent im Slot. Wenn man das System aufstartet, kommt jedes mal ein Fenster, wo man gefragt wird, wie man den Inhalt anzeigen soll. Ziemlich nervig. Deaktivieren ist ganz einfach. So gehts.

Die Liste wird laufend ergänzt.
Hier geht's zu meinen del.icio.us Bookmarks




Unpacking Asus Eee PC

Geschrieben am , unter

Endlich :) Gestern bekam ich den vor 2 Monaten bestellen Eee PC.
Natürlich habe ich den lang ersehnten Moment gefilmt und einen unpacking movie gemacht. BTW: Es folgen sicher weitere Posts zu diesem prächtigen Gerät und zwar unter dem Laber "eee".





Die grüne Bombe

Geschrieben am 02 Februar, 2008, unter

Die grüne Welle scheint noch lange nicht vorbei. Im Gegenteil wie ein Artikel im Magazin „Spektrum der Wissenschaft“ zeigt.
Dabei geht es um das neue Nuklearwaffen-Programm der USA. Diese wurde 2004 als Reliable Preplacement Warhead (RRW, zuverlässiger Ersatzsprengkopf) initiiert. Die alten Gefechtsköpfe des Typs W76, die rund eine Drittel der insgesamt rund 2'000 der Gesamtmenge ausmachen, sollen mit den neuen RRW1 ersetzt werden. Das Programm ist natürlich umstritten.
Die Befürworter ziehen mit einer ganze Reihe von Argumenten in die „Finanzierungs-Schlacht“. Neben dem Hinweis, dass die alten Waffen z.T. 30-jährig und somit ihre Lebensdauer erreicht haben, erwähnen sie auch stolz, dass die RRW1 „grün“ sind. Der neue Gefechtskopf käme nämlich ohne manche der häufig in Waffen verwendeten toxischen Substanzen aus. Als Beispiel wird Beryllium erwähnt. Diese Substanz wurde gemäss des stellvertretenden Direktors für Verteidigungs- und Nukleartechnik am Livermore-Laboratorium, Bruce Goodwin, durch etwas ersetzt „das man unbesorgt essen könne. Es ist biologisch absolut harmlos“.
Thilo Körkel fragt in seinem Kommentar zum Artikel berechtig nach „Wie viel Zynismus ist nötig, um eine Atombombe als umweltfreundlich zu bezeichnen, weil ihr Herstellungsprozess weniger toxische Abfälle hingerlässt?“. Und ergänzt «little boy» ist Geschichte, aber öko ist in und darum wird die nächste Bombe grün sein. Auch das US-Verteidigungsministerium geht mit der Zeit.“ Wie wahr.
Den ganzen Artikel kann hier online gelesen werden.


Der zitierte Artikel erschien in der aktuellen deutschen Ausgabe des Scientific American (Sektrum der Wissenschaft), Februar 2008. Erhältlich in der Kantonsbibliothek oder am Kiosk für CHF 14.-.







Duden Korrektor Starterbox

Geschrieben am 31 Januar, 2008, unter

Ich bin ja am Semesterarbeit schreiben und da ich meine Korrekteure entlasten wollte, habe ich mir gestern die Duden Korrektor Starterbox gekauft. Mein Latex-Texteditor bedient sich nämlich der OSX-Rechtschreibehilfe und die ist nicht sehr gut.
Anyway das Duden Ding ist gar nichts wert. Der enthaltene Texteditor startet via Terminal-Kommando. Mit "im Dock behalten" ist also nichts. Die Rechtschreibüberprüfung ist äusserst primitiv. Verbesserungen werden nur selten angezeigt, Fallfehler werden nicht erkannt, es kann nicht nach verwandten Wörter gesucht werden etc.
Empfehlung: Nicht kaufen.
Zumindest diese Version. Die MS-Word Ergänzung von Duden ist ev. besser.




Chicks

Geschrieben am 29 Januar, 2008, unter

Zeit mal wieder die Visits meines Blogs zu pushen. Und das ist ja bekanntlich ganz einfach. Man muss nämlich nur Fotos von Chicks posten. Die Quelle heisst Chickipedia, eine Art Wiki für Chicks eben - mit nützlicher "Find similar Chicks" Funktion. Die statische Silhouette mit den Körpermassen finde ich jedoch z.B. bei dieser Dame hier problematisch ;)

Trotzdem: Eine noch ganz clevere Idee diese Site. Und es entspricht ganz meinem TechTrend08 "Zentralisieren". Denn wer will sich schon die hässlichen Fanpages antun?



Apropos Schönheiten: Die NZZ hat in der Ausgabe von gestern die Hollywood Firma Lola VFX portraitiert. Lola VFX retouchiert Schauspieler in Spielfilmen. Das war bis vor Kurzem nur bei Werbefilmen und Videoclips der Fall.
Der CEO des Unternehmens erzählt z.B. davon, dass sie beim Film "Herbie: Fully Loaded" eine "digital breast reduction" machen mussten. Die Filmbewertungsstelle MPAA wollte den Blockbuster nämlich nicht für ab sechs Jahre freigeben, da die Brüste von Lindsay Lohan zu gross und zu sexy für ein G-Rating seien. Lola VFX löste das Problem.

Aber es wird natürlich auch in die andere Richtung korrigiert ;) Nur sei das alles streng geheim. Der CEO meinte nur: "Wir haben unglaubliche Sachen gemacht, über die wir leider nicht reden können. Den Leuten würde die Spucke wegbleiben, wenn sie davon wüssten."

Ich habe übrigens gestern "No Country for Old Men geschaut". Ganz gut der Film. Aber das nur so am Rande.


So und zur Belohnung für's Lesen noch eines ;)





Das war's

Geschrieben am 25 Januar, 2008, unter

Heute hatte ich die letzte* Prüfung an der Universität Zürich. Ein prächtiges Gefühl :)
Somit bin ich nur noch ca. 60 Liz-Arbeit-Seiten vom lic.oec. entfernt. Und das sollte ich bis Ende Mai auch haben.


Hier eine Liste mit den Lernveranstaltungen, die ich im Hauptstudium besucht habe:

Vorlesungen
  • Managerial Accounting mit Übungen
  • Banking: Clearing/Settlement/Zahlungsverkehr
  • Betriebswirtschaftliche Steuerlehre
  • Führungspsychologie
  • Human Resource Management
  • Technologie- und Informationsmanagement
  • Marketing I
  • Marketing II
  • Globalisierung und Multinationale Unternehmen
  • Business and Society II: Corporate Social Responsibility/Business Ethics/Stakeholder Management
  • Wissenschaftstheorie
  • Empirische Methoden der industriellen Beziehungen und Personalökonomik
  • Ökonomie & Politik der Innovationen
  • Fortgeschrittene Mikro I mit Übungen
  • Grundlagen von Management und Ökonomik
  • Vortrags und Diskussionstechnik (ETH)
  • Aktuelle sicherheitspolitische Fragen (ETH)
  • Leadership I (ETH)
  • Leadership II (ETH)
  • Patent- und Lizenzvertragsrecht I (ETH)
  • Patent- und Lizenzvertragsrecht II (ETH)
  • Menschenorientierte Führung (ETH)
  • Internationale Entwicklungspolitik. Konzepte der Nord- Süd- und West-Ost-Zusammenarbeit
  • Einführung in den Islam
Seminare
  • Techniken des qualitativen Interviews
  • Theorien der Multinationalen Unternehmung
  • Ökonomie und Politik der Innovation
  • Wirtschaftsordnungen
  • Führungspsychologie (in zwei Wochen)
Total 99.5 von 90 benötigten Punkten

*natürlich nur sofern ich die Prüfungen bestanden habe...




Scheherezade

Geschrieben am 20 Januar, 2008, unter

Schweizer Filme sind wie verdorbene Pralinés. Man weiss erst beim Genuss was man erwischt hat - ungeniessbar ist es aber so oder so (fast*) immer.
Ich habe mir heute "Scheherezade" angetan. Ein Film aus dem 2001 von Riccardo Signorell (immerhin ein Bündner).
Ich muss zugeben, dass ich mich - wie bei einem Praliné - vom Äusseren sprich dem Film-Cover beirren lies. Ein fataler Fehler. Der Unterhaltungswert von Scheherezade befindet sich auf dem Gefrierpunkt und die Suche nach einem "tieferen Sinn" bzw. dem "künstlerischen Anspruch" verliert sich in der Unendlichkeit.
Meine Empfehlung: Wegschauen.
Immerhin wurden keine Fördergelder geopfert.
*Ausser natürlich die Filme von pascalbergamin.com ;)




Samurai Weisheit

Geschrieben am , unter

Irgendwie muss man sich ja vom Lernen ablenken ;)




Endspurt

Geschrieben am , unter

Noch zwei Prüfungen :) Und wenn's gut läuft ist danach fertig Uni.





Camping-Scheiss

Geschrieben am 17 Januar, 2008, unter

Eventuell ist der Vater des Teenagers, der heute mir im Zug gegenüber sass, ja einer meiner Blogleser und ich möchte es daher nicht unterlassen ihm mitzuteilen, dass sein Sohn die Campingpläne Sommer 08 (zwei Wochen im Tessin) voll Scheisse findet, denn
  • im Zelt kann man nicht auspennen, weil's so brutal heiss wird.
  • am Abend kann man nichts machen, ausser sich langweilen.
  • die kleinen Kinder der Freundin nerven tödlich - allen voran der Älteste (9-jährig). Er provoziert und wenn man zurückgibt, geht er zu seiner Mutter, diese zu ihrem Freund (der Vater) und dieser scheisst dann seinen Sohn (der Teenager) zusammen ;)
  • es hat keinen Kühlschrank
Es gab noch eine Reihe weitere Argumente die klar gegen die Sommerferien im Zelt sprachen. Ich belass' es mal bei denen ;) Also lieber Vater, ab ins Disney-Land oder nach Harlem.





Mac Book Air

Geschrieben am 15 Januar, 2008, unter


Grossartig: Mac Book Air :)
Abgesehen von der Grösse überzeugt mich so auf's Erste der neue Trackpad.
Und die Keynote von Jobs übertraf einmal mehr die Erwartungen.

BTW: Schon erstaunlich, wie Apple es schafft, die Neuigkeiten jeweils so geheim zu halten... Dafür sind jetzt die News bereits auf all den Tech-Websiten, Magazinen, Blogs etc. gepostet. Und der Traffic scheint enorm. Auf den einschlägigen Seiten dauert der Ladevorgang ewig.. Aber auch der "preorder" auf apple.com ist überfordert.

Ja und bluewin TV ist mit dem "Movie Rental" von Apple wohl auch Geschichte. Wär hätte gedacht, dass Apple eines Tages zum direkten Konkurrenten einer ehem. Tochter der ehem. staatlichen Telefongesellschaft der Schweiz wird ;)




This Is Why I hate MS Word

Geschrieben am 14 Januar, 2008, unter

eqw#?)=%ç/(/"****=±“#¿¿!!!


See the Movie in full size and much better quality




Schnee :) :) :)

Geschrieben am 13 Januar, 2008, unter

.. aber zwei Wochen zu früh - bis am 25sten sitze ich noch in der Kantonsbibliothek (fest).





Wintereinbruch...

Geschrieben am 12 Januar, 2008, unter

.. und um einem allfälligen Blizzard in der Stadt Chur gewappnet zu sein, hat dieser Autofahrer (aus dem angrenzenden Ausland) schon mal präventiv die Schneeketten montiert ;)





Endlich Millionär

Geschrieben am 09 Januar, 2008, unter

Unglaublich aber wahr: Ich bekam heute per Post eine "offizielle Gewinnbenachrichtigung" über € 788'515.-. Und dann erst noch aus Madrid.
"... Dir gewinn ist bei zahlung bank hinterlegt und in ihren namen versichert..."

Nur noch schell beantragen und dann ab in die Karibik!





Unpacking XBox Live Vision Cam

Geschrieben am 07 Januar, 2008, unter



Die XBox Live Vision funktioniert wirklich prächtig mit OS X. Einzig das mitgelieferte Headset ist für die Füchse, da der Stecker nicht passt. Aber wer braucht das schon?
Die Cam kostet CHF 69.90 und ist eine echte Alternative zu den hässlichen, inkompatiblen Logitech Dinger. Danke Microsoft ;)





iPod Buch

Geschrieben am 06 Januar, 2008, unter

ja das gibt's wirklich. Nur glaubt's mir nie jemand. Darum hier der Beweis.

iPod: The Missing Manual


(...) Each custom-designed page sports easy-to-follow color graphics, crystal-clear explanations, and guidance on the most useful things your iPod can do.

Grossartig.




Ethisches Leadership

Geschrieben am , unter

Die Seminar-Arbeit beschäftigt sich mit Ethischem Leadership aus der deskriptiven Perspektive. Dabei wird über die Diskussion und die heiklen Begriffsdefinitionen von Ethik und Moral möglichst hinweg gesehen. Vielmehr soll die Betrachtung pragmatisch erfolgen mit dem Ziel eine Reihe von situativen Einflüssen zu finden, die Ethisches Leadership begünstigen. Der zweite Aspekt ist der individuelle Charakter einer Führungskraft. Auch hier wird dessen Einfluss auf Ethisches Leadership untersucht.
In Kapitel 3 wird auf die Auswirkungen von Ethischem Leadership eingegangen. Dabei wird die Wichtigkeit im Zusammenhang mit der Effektivität der Mitarbeiter gesetzt und gezeigt, dass Ethisches Leadership sich positiv auszahlen kann.
Der dieser Arbeit zugrunde liegen Artikel von Brown et al. nimmt als Referenz zwei qualitative Studien und baut darauf eine Hypothesengebilde auf. Diese werden mit etablierten Theorien aus der Psychologie erhärtet. Die prominenteste dieser Theorien bildet die Sozial-kognitiven Lerntheorie von Bandura. Diese wird einführend erläutert.

PDF Download (1.1 MB, 26 Seiten, ISBN: 923-23943-3)




Amerika am Abgrund

Geschrieben am 05 Januar, 2008, unter

Da freut man sich doch gleich wieder einmal mehr, dass man auf dem alten Kontinent lebt... Und Fuchs.tv wird zum Lämmlein ;)



http://www.joinrudy2008.com/

Und wenn wir schon beim Krieg sind: Gestern ist der im Irak stationierte U.S. Soldat Olmsted gestorben. Olmsted war eine bekannter Blogger.
Auf seinem Blog ist jetzt sein von ihm vorbereiteter final post publiziert: This is an entry I would have preferred not to have published... Eindrücklich. Vor allem die unteren Abschnitte.
Zur Todes-Meldung geht's hier und zum Blog hier.




Kaufempfehlung

Geschrieben am , unter

Es gibt wenig Magazine, die ihr Geld wirklich wert sind. Ausgewählte Ausgaben des "du" bilden da aber die grosse Ausnahme. Das aktuelle Heft ist sehr grossartig: Liftboy, der Ein Alphabet des Verschwindens.
Die Kurz-Texte sind du-gewohnt erstklassig anspruchsvoll aber trotzdem von einer ungeahnten Leichtigkeit ;)
Inhalt: Gegenstände, die verschinden wie z.B. der Tischtuch-Roller, die nikotinverhangene Telefonkabinen, die "Zeit-steht-still-Sonntage", Teewärmer und und und. Wirklich weltklasse. und in Chur schon ausverkauft :(

Heft Nr. 11
Dezember 2007/Januar 2008

Liftboy, der
Ein Alphabet des Verschwindens

ISBN: 978-3-03717-040-3





Wenn schon...

Geschrieben am 02 Januar, 2008, unter

..dann mit Internet-Radio und nicht nur nervigem UKW. Der Revo Pico empfängt via Wi-Fi Radio Streams und die Kanäle lassen sich einfach programmieren. Hacken: Kein Pandora.
Wäre ein nettes Geschenk (gewesen)...
Hier der UK Link.




Das war's

Geschrieben am , unter

Die schönste Zeit im Jahr ist vorbei.. Schlimm, schlimm. Mit bloggen war nicht's da ich nur eine analoge (= keine) Leitung hatte.

Hier deshalb ein Rückblick:

22.12: Da habe ich meinem Bro' zügeln geholfen. Der wandert nämlich nach Oxford aus.

23.12: Weihnachten I in Thusis gefeiert.
24. 12: Juwelen von mehreren Mio CHF bewacht, edlen Kaffee getrunken und ziemlich reichen Leute zugeschaut - und einmal mehr festgestellt, dass zuviel Geld zu bleibenden Schäden führt ;)


25.12: Uni Zeugs aufgeräumt und am Abend dann Weihnachten II in Splügen gefeiert.
26. 12: Snöbara und zwar vollgas. Die Pisten waren prächtig. Der harter Kunstschnee erlaubt Spitzengeschwindigkeiten im Überschallbereich :) :) :)
27.12: Natürlich auch auf der Piste. Immer noch vollgas. Immer noch Pulver-Hart-Gut.
28.12: Auf der Piste mit Susi und Seraina. Und am Abend Nachtskifahren (weil Seraina unbedingt wollte..). Grossartig!


29.12: Natürlich wieder auf der Piste und am Abend dann ein Nachtessen und zu sechst im Auto dahin gefahren.


30.12: Da habe ich den UEFA Pokal bewacht. Ich hasse Fussball, Hockey etc. und vor allem die Fans davon ;)


31.12: Abzug aus dem Ferienhaus in Splügen und ab nach Chur. Am Abend dann arbeiten - wie immer.
1.12: Auschlafen und dann wieder arbeiten.
2.12: Die "Ferien-sind-vorbei"-Depression ausleben - mit leeren Kaffetassen, Pandora und e-shopping (mit der Entschuldigung, dass es sich wegen dem tiefen Dollar lohnt...)


Ja und morgen wird gelernt. In der Biblio in Chur, die jetzt endlich auch am Montag wieder geöffnet ist. Immerhin..




WarViews

Geschrieben am 23 Dezember, 2007, unter

Der ETH-Doktorand Nils B. Weidmann hat einen ziemlich mächtigen Google Earth Content Fee gebaut. Und zwar lassen sich die Konflikte der Welt anzeigen. Leider braucht man für eine flüssige Darstellung eine Glasfaserleitung und ein G7 Quard Super-Core X3D Power aber sonst ist's ziemlich stark umgesetzt.
Mehr Infos hier.





Compi immer noch kaputt

Geschrieben am 14 Dezember, 2007, unter

.. und am lernen. Daher ist hier tote Hose. Aber ab nächsten Freitag geht's dann massiv ab.





Graubünden vor

Geschrieben am 12 Dezember, 2007, unter

Wofür Parteien wenn's Kantone gibt?
Darum: Blocher (ZH) raus, Eveline Widmer- Schlumpf (GR) rein (auch damit sich's für sie auch gelohnt hat den Ledig-Namen zu behalten ;) und Gratulation an Corina Casanova (GR).





VVIP

Geschrieben am 09 Dezember, 2007, unter

Am Freitag war ich in St. Moritz arbeiten. Eine dort ansässige Bank hat neue Räumlichkeiten bezogen und lud Kunden zur Besichtigung ein. Es war ganz spannend. Die neue Location ist sehr krass: goldiger Verputz, grossartige Aussicht, massive Holzmöbel, Kunst von Not Vital etc. Und ich konnte mit dem Director über Lex-Koller, Hypothekarkrise ;) und anderes sprechen. Ja und den Gästen zuschauen war natürlich auch unterhaltsam. Es ist definitiv nicht mehr lustig, wenn man so viel Kohle hat. Da nützt auch das 22-jährige Blondchen nichts :D

Um 2100 wechselten wird dann in eine Loung/Bar und schauten, dass die Geschlossene Gesellschaft auch geschlossen blieb.
Und um diese Zeit fing es auch zu schneien an. Die Fahrt um 0100 über den Julier war mehr ein Schlitteln ;)

Gefällt mir bei solchen Jobs: Das Personal verwöhnt nicht nur die Gäste sondern auch die Kollegen :)




Jumbo Jumbo

Geschrieben am , unter

Am Donnerstag war wieder einmal Jumbo Jumbo Cordon Bleu angesagt und zwar in der Rheinfelder Bierhalle in Zürich. Grossartig :)





Joe Ackermann

Geschrieben am 05 Dezember, 2007, unter

Heute Abend war Joe Ackermann, CEO von der Deutschen Bank, an der Universität Zürich.
Der Hörsaal F180 war natürlich übervoll. Das Publikum bestand mit grosser Mehrheit aus älteren, gräulichen Herren. Dazu kamen ein paar Studenten, Assistenten und vereinzelten sah man sogar Frauen (z.B. Fr. Heberlein und Fr. Riklin in der ersten Reihe).
Die vordersten sechs Ränge (reserviert) besetzte die (Zürcher-) Wirtschaftelite. Auch hier: grau (Haare) in grau (Anzug).

Das Thema des Referats war „Die Bedeutung von Schwellenländern in der globalen Strategie der Deutschen Bank“.
Joe hat sich dann aber grosszügig über diese Vorgabe hinweggesetzt und 45min von der Finanzkrise auf den U.S. Immobilienmärkten berichtet. Seine einleitende Begründung war, dass da ihn das mehr interessiere. Naja mich hat das dann leider nur sehr, sehr bescheiden interessiert (meine Finance Pflichtpunkte habe ich mit Steuerlehre und Bankengeschichte gemacht; also dem absolute Minimum).
Bescheidene 15min ist er dann aber noch auf die Schwellenländer eingegangen. Für diesen Teil brauchte er dann – im Vergleich zum ersten – ein Manuskript.

Anyway: Seine abschliessende Aussage, dass ein globales Unternehmen nur dann funktioniere, wenn lokale Talente eingebunden werden und denen eine Karriere (bis auf die höchste Stufe) ermöglicht wird, funktioniere, hat alles wieder wettgemacht.

Ja und dann ist es natürlich schon ein Erlebnis einer solch mächtigen Person in 10m Distanz zuzuhören. Sein Referat war, wie zu erwarten ist, sehr professionell und er wirkte sehr freundlich (nicht nur wegen seinem Melser Akzent).
Jeo verkörpert wahrscheinlich schon die Bilderbuch-Eigenschaften eines Schweizer Managers. Vor allem im Understatement (immerhin bekam er gestern das Angebot die Citibank zu leiten) und der höflichen Zurückhaltung.




Switch ermöglicht gratis Hotspot Zugang für Studenten

Geschrieben am 02 Dezember, 2007, unter

Student sein lohnt sich. Neben dem subventionierten Mensa Menü für CHF 5.40, gratis Sportanlagen und diversen Vergünstigungen bei Eintritten, kann man jetzt auch auf über 2000 Hotspots in der ganzen Schweiz via VPN gratis zugreifen und auf's Netz. Ermöglichen tut das SWITCH. Urteil: Grossartig :) Und vor allem verkürzt es die Wartezeit bis das flächendeckende Wireless aufgeschaltet ist.
In Chur kann man jetzt übrigens u.a. am Bahnhof, im Mäc und am Postplatz (da hat's zwei Restaurants) gratis auf's Netz. Zürich ist dank Starbucks und Mäc's praktisch abgedeckt. Da freut man sich gleich doppelt auf den vorbestellten Eee-PC.




asau kapu

Geschrieben am 28 November, 2007, unter

gen einem asseschaden is meine asau kapu. eine neue koses geschlagene 100 CHF + 70CHF einbauen... Auf ebay habe ich eine neue fü 40 CHF gefunden, das Einbauen soll jedoch seh aufändig sein. Mal schauen.




Rauchverbot in GR. Endlich :)

Geschrieben am 25 November, 2007, unter

Yes: In Graubünden darf ab Anfang März in öffentlichen Räumen nicht mehr geraucht werden. In Restaurants und Bars bleibt das Rauchen in abgetrennten Räumen erlaubt. Diese Regelung hat das Stimmvolk mit der Anahme des Gesundheitsgesetzes abgesegnet. Der Entscheid fiel deutlich mit 35'035 Ja zu 11'766 Nein. Die Stimmbeteiligung erreichte 36 Prozent.
Mehr dazu auf NZZ online.




Dollar-Tief

Geschrieben am , unter

Der Dollar ist tief - das weiss in der Zwischenzeit jeder.
Doch was heisst das für den Schweizer Konsumenten mit einem Flair für digitale Geräte?

Einige Beispiele (jeweils der Vergleich heute [1.1022] - Jahreshoch [1.2572]):
  • iPhone auf ebay: CHF 606.21 statt CHF 691.46
  • Eee - PC auf ebay: CHF 439.78 statt CHF 501.62
  • XBox auf compusa: CHF 308.60 statt CHF 352.00
  • iPod Nano auf ebay: CHF 184.07 statt CHF 209.95
Und noch ein
  • 10 wöchiger Ferienkurs in SF: CHF 2585.76 statt CHF 2949.39




Vorher - Nachher

Geschrieben am 22 November, 2007, unter

Heute gehe ich American Gangster schauen. Und wie in den einschlägigen Gratiszeitungen mache ich ein vorher nachher.

Vorher

Ich habe viel von diesem Film [American Gangster] gehört. Überwiegend positives [gute Rückmeldungen; der Film hat anderen Leuten (Freunde etc.) gefallen, sie haben ihn (den Film) gut gefunden; ob sie ihn auch auf DVD kaufen oder runterladen, ist nicht bekannt]. Aber auch, dass man sich mit Kissen [um weicher zu sitzen; um das Sitzleder nicht überzustrapazieren; um zu nähen; um es dem in der vorderen Reihe über den Kopf zu ziehen] und einem Lunch [um sich im Kino verpflegen zu können; um einen Hungerast vorzubeugen; um ihn an die Leinwand zu werfen; um ihn dem in der vorderen Reihe in den Ausschnitt (hinten) zu kippen] ausrüsten soll. Das Plakat [Filmplakat; das Poster des Films; hängt vor dem Kino] gefällt mir nicht so. Dafür das Kino [Corso 1 in Zürich]. Optimismus Skala: 5 (1=Kingdom [siehe "Dümmster Film ever"] etc, 10 = Dogtown).

Nachher:

Naja geht so. Kein wirklich grosses Kino. Und der Ratschlag mit dem Kissen und Lunch macht durchaus Sinn.
Die Story kommt nur sehr, sehr langsam auf Touren... Das Filmplakat ist immer noch nicht schön und das Kino dafür schon.

















Eee-PC von Asus

Geschrieben am , unter

Als Besitzer eines stolzen 17 Zoll Notebooks (3.5 Tonnen), hatte ich schon immer ein besonderes Augenmerk für die sog. Subnotebooks. Ein solches wäre eine optimale Ergänzung zu meinem aufklappbaren Desktop Computer.


Mit dem Eee PC von ASUS ist ein meines Erachtens sehr vernünftiges Gerät auf den Markt gekommen. Der zentrale Pluspunkt: Es kostet nicht CHF 6000.- wie die Subnotebooks von Sony und Samsung sondern nur ca. CHF 520.-.
Wenn ich nämlich im Zug, Tram etc. schnell etwas machen will, brauche ich keinen Core Dual X Giga Speed Prozessor mit dem ich das 3D Modell eines Taifuns berechnen kann. Und auch keine 2 TB. Leider gibt's das Eee in der Schweiz erst Anfangs März 2008.