Telefonieren mit Dollar

Geschrieben am 20 März, 2008, unter

Auf Skype kann man die Währung des Guthabens selber angeben und ändern. Wenn der Dollar noch weiter fällt, künde ich meinen Swisscom Anschluss ;)
So und jetzt gehe ich auf ebay.us ein Haus in San Francisco kaufen.


Skype -Gebüren-Übersicht in CHF hier und in USD hier.




Das Bluetooth Headset

Geschrieben am , unter

Heute schreibe ich über das Bluetooth Headset. Das sind diese Ohrdinger um kabellos mit dem Handy zu telefonieren.
Ich bin am Weekend ja nach Hamburg gefolgen und auf Flughäfen sieht man diese Gadgets sehr oft (primär mittleres Management). Als ich heute dann noch diesen Artikel sah, war das genug Anlass und darüber zu schreiben.

Ich finden diese Headsets ein absolutes No Go. Star Trek lässt grüssen etc. Man sieht die Geräte wahrscheinlich nur darum auf Flughafen, weil man da nicht erkannt und ausgelacht wird.
Aber anyway das Interessante ist, dass die Dinger im Vergleich zu unzähligen anderen Geräten, die einen reissenden Absatz haben aber gar nichts taugen, eigentlich super sind. In Zeiten wo die Handy wieder grösser werden (iPhone, HTQ etc.) macht es doch eigentlich wirklich Sinn, wenn man die die Funktionen und v.a. das Volumen aufteilt: Die grosse Kommunikationszentrale in der Tasche, im Rucksack etc. und der Hörer am Ohr. Dann muss man auch nicht das Profil "Ohrenbetäubendes Klingeln" aktivieren.
Aber eben irgendwie wurde das Bluethooth Headset von der Gesellschaft (zumindest in Mitteleuropa) nicht akzeptiert.
Das ist wie mit den Gurttaschen für die Handys: Eigentlich wären die das einzig Wahre. Aber nein, wir (Männer) nehmen es in den Hosensack inkl. aller Strahlen-Risiken ;).
Naja man kann gespannt sein, ob es die Marketing Menschen irgendwann doch noch hinkriegen, dass die Headsets als "cool" gelten.
Beckham als Botschafter reichte da noch nicht. Vielleicht müssen die Produzenten auch einfach akzeptieren, dass man die Geräte möglichst unauffällig gestalten sollte. Also keine blauen Lämpchen etc. sondern Hautfarben.





Laax

Geschrieben am 10 März, 2008, unter

Heute wagte ich mich auf die Pisten von Flims/Laax/Falera. Als Bündner (und nicht Flimser) macht man das ja nicht so oft. Aber bei dem Wetter dort oben hat mich sicher niemand erkannt ;)

Abgesehen von den Sichtverhältnissen (und dem Skipass-Preis) hat's mächtig Spass gemacht. Keep on rocking solange es noch Schnee hat.


Ach ja und meine neue Sturmbrille "Turbo Fan" mit batteriebetriebenem Ventilator bewährt sich prächtig. Eine gute Investition :)





DQ

Geschrieben am 09 März, 2008, unter

Am Samstag feierte ich ein grossartiges Comeback auf der Rennpiste. Auf dem Jakobshorn in Davos wurde anlässlich der Schweizermeisterschaft für Architekten&Designer um Ruhm, Ehre und einen neongrünen "Designer-Pokal" gekämpft. Ich fuhr als Quoten-Snowboarder für ein Zürcher Büro um den obersten Podestplatz in der Gruppenwertung.


Die Piste war griffig sprich blankes (Kunst)-Eis, das Fahrerfeld mit über 300 Teilnehmer ziemlich gross (aber nicht genügend "kantenstark" um Gräben ins Eis zu kratzen) und die Sicht ziemlich dürftig.
Mir lief es nicht so glücklich: Ich verhaute das viertletzte Tor. Der Grund dafür ist ganz klar beim Material zu finden ;)
Spass hat's trotzdem gemacht und als um 1545h endlich die Sonne kam, rockten wir bis 1629 auf den leeren Pisten :) + 90km/h :) :)





LaTeX auf OS X Leopard

Geschrieben am 03 März, 2008, unter

Ich habe mein PowerBook mit OS X Leopard neu aufgesetzt und musste daher LaTeX neu installieren.
Damit auch ich das nächste Mal mit der Installation schneller bin, habe ich hier eine Schritt für Schritt Anleitung erstellt. Sie sollte den Ansprüchen eines Schweizer Studenten, der eine Liz/Master Arbeit verfassen möchte, genügen ;)
Die Installation dauert je nach Internetverbindung ca. 1h.
Mein System: OS X 10.5.2, 1.67 GHz PowerBook PPC

TeX Distribution downloaden.
TeX ist das Textsatzsystem und der eigentliche Kern von LaTeX.
Die TeX Distribution für OS X heisst MacTeX. Im OpenPackage der UZH ist MacTeX bereits enthalten. Du kannst es aber auch hier runterladen.
Nach dem Download musst du die Installation starten. Diese dauert ziemlich lange und benötigt satte 253MB.
MacTeX installiert sich in ein Unterverzeichnis von /usr und die Programmdateien sind nur mit dem Terminal sichtbar.
Die MacTex-Distribution umfasst zwei Zusatzprogramme. Diese werden auf deinem Mac im Verzeichnis Programme > TeX abgelegt und können via Finder aufgerufen werden.
Öffne den Ordner TeX. Du siehts zwei Programme: TeXShop und BibDesk.
  • TeXShop ist ein Texteditor, speziell entwickelt um LaTeX Dokumente zu erstellen. Mehr dazu weiter unten.
  • BibDesk ist ein gutes Programm um die Literatur zu verwalten. Dazu auch weiter unten mehr.

Editor downloaden.
Um ein LaTeX Dokument zu schreiben, benötigst du eigentlich keinen speziellen Editor, sondern kannst z.B. den OS X Textedit verwenden. Viele Mac-User nutzen den erwähnten TeXShop. Ich finde ihn aber nicht gut und vor allem sehr unübersichtlich. Daher verwende ich den kostenpflichtigen TextMate. Der Editor hat eine Reihe ganz netter LaTeX- Funktionen und vor allem lässt sich die Darstellung mit verschiedenen Farbcodes sehr übersichtlich gestalten. Haris Skiadas stellt in seinen zwei Screencasts einige nützliche LaTeX Funktionen im TextMate vor.
Ein weitere Editor ist Texmaker, den nutze ich auf meinem Eee. Unter OS X gelang mir jedoch keine fehlerfreie Installation.

PDF Viewer downloaden.
Damit TextMate das kompilierte PDF direkt im gleichen Fenster anzeigen kann, muss du ein Plug-In runterladen. Dieses heisst PDF Browser Plugin und ist hier gratis verfügbar. Das Plug-In ist übrigens sowieso ein Must-Have für OS X Nutzer, da es dem Firefox ermöglicht PDFs direkt anzuzeigen.


Literaturverwaltungsprogramm downloaden.

Mit LaTeX kannst du die Literatur mit entsprechenden Tags direkt in das Textfile reinschreiben. Davon ist aber schwer abzuraten. Viel besser geht es nämlich mit einem externen Literaturverwaltungsprogramm. Ich empfehle dir BibDesk zu nutzen. Wie wir gesehen haben, ist es bereits im MacTeX enthalten. Die aktuellste Version von BibDesk kannst du auch hier runterladen.
Es gibt noch eine Reihe weiterer Literaturclients wie z.B. JabRef.


So, jetzt ist LaTeX auf deinem Mac funktionsfähig.
Um es zu testen, kannst du den TeXShop öffnen, oben rechts auf Template klicken und LaTeX Template auswählen. Wenn du nun rechts auf den Button Setzen klickst, wird das Dokument kompiliert und ein PDF erzeugt.
Im TextMate musst du unten das Zahnrad anklicken, LaTeX auswählen und auf Typeset and View klicken. Oder einfach das Kürzel Apfel + R drücken.

Auf dem Internet findest du übrigens eine Reihe von Templates. Ich habe meine von der ETHZ, denn immerhin ist der TeX Erfinder Ehrendoktor dieser Schule ;)

LaTeX Handbücher und HowTo's gibts übrigens auch massenweise auf dem Netz. Den Schweizer Studenten kann ich zusätzlich den compicampus Kurs der ETHZ empfehlen.

Doch weiter mit der Installation. In einer zweiten Phase gilt es LaTeX anzupassen.
Deutscher Style installieren.
LaTeX ist native englisch. Dies zeigt sich im Literaturverzeichnis. Da steht dann z.B. "chapter" anstelle von "Kapitel" oder "page" statt "Seit"e etc. Um das zu korrigieren, musst du das DIN1505 Packet runterladen und entpacken. Den Ordner kann man in den gleichen Ordner legen in den du die Latex Files abspeicherst. Es ist natürlich auch eine "richtige" Installation via Terminal möglich.

Im Textfile musst du das Packet nicht(!) via /usepackage laden, sondern einfach die BibDesk Literatur wie folgt einbinden:

\appendix
\bibliographystyle{abbrvdin}
\bibliography{der_name_deines_bibdesk_files}

Das entscheidende ist die Styleangabe abbrvdin. Zur Kontrolle: Das File abbrvdin.bst sollte in deinem Ordner sein bzw. es ist im runtergeladenen DIN1505 Ordner.

ULRs anzeigen.
Es gibt zig Forumpost zur Frage, wie URLs im Literaturverzeichnis angezeigt werden können. Wenn du DIN1505 nutzt, schlägst du zwei Fliegen in einem, denn DIN1505 "übersetzt" nicht nur dein Literaturverzeichnis ins Deutsche, sondern ermöglicht auch gleich noch die Anzeige von URLs. Das ist wirklich eine reife Leistung den HW Hamburg Jungs :)

Weitere Tools und Plug-Ins.
Als weiteres optionales Plugin kann ich das Firefox Add-on zotero empfehlen. Es ist eine Art Literaturangaben-Scanner. Wenn du z.B. ein Buch auch amazon.ch anschaust, füllt dir zotero automatisch ein entsprechendes Literaturetikett aus.
In wissenschaftlichen Datenbanken kann man übrigens sehr oft auch vollständige BibDesk Files runterladen.
Hier geht's bald weiter...




GCalSync 2.0.5

Geschrieben am , unter

GCalSync ist in der Version 2.0.5 verfügbar und wartet mit bemerkenswerten Verbesserungen auf.
Mit GCalSync kann man den Google Calender mit dem Handy synchronisieren. Das Gossartige daran ist, dass die Terminverwaltung via handy-eigener Kalender geschieht (bei mir ist das eine Sony-Ericsson Software). Man braucht also keine zusätzliche Kalendersoftware etc.
Die Version 2.0.5. erlaubt es neu alle Kalender (freigeschaltete, abonnierte) zu synchronisieren. Scheinbar funktioniert es jetzt auch mit dem Google Apps Calendar. Das ist mir aber noch nicht gelungen...
Also updaten und die Warterei auf Android kann weitergehen.




Kein iPhone dafür Sonnenschein

Geschrieben am , unter

Der sagenumworbene 29. Februar ist vorbei und wie erwartet ist vom Schweizer iPhone keine Spur. Dafür habe ich am Weekend den iTouch ausgiebig getestet. Schon recht nett. Aber am 3. März über den iTouch zu schreiben, ist schon ziemlich out ;)
Also Themawechsel. Eigentlich wär ja sowieso ein Post mit Schneebilder vom Wochenende zu erwarten. Dem ist aber nicht so. Wir wollten eigentlich ins Samnaun, der Wetterbericht war aber zu schlecht...
Am Sonntag hat sich das Wetter dann aber Graubünden-like gegen die Prognose entschieden :)





Just Another Skiing Day

Geschrieben am 25 Februar, 2008, unter


Hocke, ursprünglich hochgeladen von lioninside

Um wieder einmal zu sehen, wie schön es hier in Graubünden ist, bin ich am Samstag extra für einen Tag nach Langenthal gefahren. Langenthal ist mittleres Mittelland und als Hobby fährt man da mit ferngesteuerten Autos im Kreis. Das macht dann so schön nervig Lärm.
Naja es war also ein Tag in der Suppe der Schweiz, ziemlich trist und eintönig, was die Landschaft und das Wetter anbelangt - umso schöner lachten mich am Sonntag die bündner Berge an :)





Google Apps

Geschrieben am 21 Februar, 2008, unter


Ich habe jetzt auf Google Apps umgestellt (wenn die à la Enron in 20min Konkurs gehen, habe ich ein seriöses Problem)

Was bringt's:
  • Ich kann meine @bartlome.com E-Mail-Adresse im Gmail Interface managen (welches wirklich gut ist) und habe den wohl besten Spam Filter. Das Webmail meines Providers ist ziemlich arm und lässt eigentlich mehr oder weniger alle E-Mails rein.
  • Man kann "up to 100" E-Mail Adressen mit der Endung @bartlome.com erstellen und ganz einfach verwalten. Alle haben Gmail-Interface, Calendar etc.
  • Man kann eine Startpage mit dem eigenen Logo bauen und darin Widgets für alle @bartlome.com User vorgeben.
  • Man kann für Calendar, Startpage, Docs und E-Mail Subdomains im Stile von http://cal.bartlome.com, http://mail.bartlome.com erstellen
Natürlich ist alles gratis. Dafür verfüttert man ja seine persönlichen Daten den Google Robots ;)
Hier noch einige Tipps für Leute, die auch Google Apps installieren wollen:
  • Für die E-Mail Funktion muss man die MX-Einträge ändern (es gibt auch eine light Variante wo dies nicht nötig ist). Dies dauert ca. 30h, was zur Folge hat, dass man während dieser Zeit keine E-Mail empfangen kann. Ich habe aber alle (?) nach diesen 30h bekommen. Es gibt aber auch eine sicherer andere Variante und die geht so.
  • Mein Domain Server Verwalter networksolution kickt bei einem MX Change die DNS ns1.meinhoster.ch raus und ersetzt sie mit ns1.worldcom.com. Das ist aber kein Problem. Man muss anschliessend lediglich die IP direkt angeben. Funktioniert auch wenn man nur eine IP aber mehrer Domains hat problemlos d.h. man braucht nicht eine IP pro Domain (Single IP)
  • Die Migration der "alten" Google Daten ist nicht gelöst, wird aber sicher in Mountain View gerade programmiert. Ich hab's so gemacht:
    • Calendar: Alter Kalender als .ics exportieren und das File im neuen importiert. Die von Google vorgeschlagene Variante mit "freigeben" des alten Kalenders im neuen finde ich nicht so elegant.
    • Adressen: Die habe ich lokal und da als vcard (gruppe) exportiert und bei Google importiert.
    • Emails: Die habe ich alle auf dem alten Account gelassen und sozusagen neu begonnen ;) Da ich die Mails aber mit dem OS Mail Programm verwalte und lokal gespeichert habe, ist das sowieso egal. Hier bin ich übrigens endlich auf IMAP umgestiegen. Dass sich das lohnt, wenn man ein Eee hat, muss wohl nicht erwähnt werden ;)
Unter dem Strich ist die Sache also ganz nett. Man sitzt einfach ziemlich lange dran und vor allem die MX Change Warterei nervt.




Fragen

Geschrieben am 14 Februar, 2008, unter

Im Rahmen meines neu lancierten Programms "zur Förderung von Blog-Kommentaren" setzte ich in einer ersten Phase auf Fragen. Hier jeden, die ich mir heute gestellt habe:
  • Wieso ist die "Schlumm."-Funktion meines Handy-Weckers fix auf ein Intervall von 9min programmiert?
  • Kann ein Hirn gefrieren? (ich hatte die Haare nicht geföhnt und lief zum Bahnhof)
  • Wieso akzeptiert die Verkäuferin meine vorbereitete Spruch "einen Kaffee ohne Zucker, bitte" nicht und fragt mich jedes mal ob ich Zucker wolle?
  • Gibt es Menschen, die den BLICK abonnieren?
  • Wieviel 80 Rp.-Automaten-Cappuccinos verträgt ein menschlicher Körper?
  • Wie schreibt man eigentlich "Cappuccino"?
  • Muss ich die Zeitung im Coop Restaurant zurück in den Ständer legen oder darf ich sie auf dem Tisch liegen lassen? (ich hole die Zeitung lieber auf einem anderen Tisch als im Ständer)
  • Wann trinkt man das offerierte Getränk beim Coiffure?
  • Kratzt mein PowerBook jetzt tatsächlich noch ab?
  • Wo ist eigentlich der Deckel meiner Trinkflasche?
  • Wie lange raucht diese Kind wohl schon Zigaretten?
  • Besteht Hoffnung, dass die Engadiner Gewerbeschüler die RhB erst nach Thusis auseinandernehmen? (ich steige in Thusis aus)
  • Sind die Kopfhörer-Verkäufe wegen den Musikhandys mit eingebauten Lautsprecher eingebrochen?
  • War früher alles besser?




Bullitt

Geschrieben am 12 Februar, 2008, unter





Wie grossartig muss ein Film sein, der solche Szenen enthält?

Bullitt (1968) von Peter Yates - ein Meisterwerk.
Empfehlung: Sofort schauen.




Asus Eee PC Konfiguration und Software Must Haves

Geschrieben am 11 Februar, 2008, unter


Der Asus Eee PC hat eine vorinstalliertes Xandros-Linux-Distribution und die wichtigsten Programme für den Einsatz dieses Low-Tech Subnotebooks sind bereits installiert. Trotzdem gibt's einige Must Haves und Must Do's in der Konfiguration. Ich poste hier laufend die Änderungen, die ich vorgenommen habe um das prächtige Gerät auf meine Ansprüche zu trimmen.
  • Externer Monitor, Tastatur und Maus. Bevor du mit der Konfiguration beginnst, lohnt es sich schwer diese drei Peripherie-Geräte an deinen Eee PC anzuschliessen. Einige Einstellungen können nämlich sonst gar nicht gemacht werden, da der Save Button auf dem kleinen Bildschirm nicht sichtbar ist. Der externe Monitor wird übrigens bei einem Neustart problemlos erkannt. BTW: Die Auflösung ist recht cool. Falls dein Monitor nicht richtig will, gehe trotzdem über zum nächsten Schritt.
  • Skype Video. Das vorinstallierte Skype unterstützt (noch) kein Video. Ein einfaches Update auf die aktuelle Version löst das Manko. Das kannst du direkt in Menü via Tab Einstellungen > Software-Verwaltung (Internet > Skype > updaten). Natürlich kann man die aktuelle Skype Version auch via skype.com Website runterladen und installierten: So geht's.
  • Full Desktop. Die vorinstallierte Linux-Distribution Xandros hat eine sog. Easy Mode Oberfläche. Das sind diese grossen Buttons, die mit Tabs gruppiert sind. Das sieht zwar ganz nett aus und ist einfach zu bedienen, schränkt aber die Möglichkeiten massiv ein (z.B. neue Software installieren/starten). Daher solltest du auf das Full Desktop wechseln - zumindest für die Konfiguration. Diese hat die klassische Xandros Oberfläche mit einer Taskleiste im XP-Style. Das Umstellen ist ganz einfach. Hier eine Anleitung.
  • Monitoreinstellungen. Falls die Auflösung nicht optimal ist: In der Taskliste links auf Launch klicken und das Menü External Display (5tes von oben) wählen. Hier kannst du die Auflösung etc. des externen Monitors anpassen.
  • Zusätzliche Software (Debian Pakete). So jetzt wird's linuxig. Im Linux kann man zusätzliche Software mit einem sog. Packages Manager verwalten. Mit einem solchen Tool kannst du nach Programmen (Packages) suchen und diese auch gleich installieren bzw. deinstallieren Das ist natürlich sehr bequem und man hat einen optimalen Überblick. Auf dem Eee ist der Synaptic Packages Manager vorinstalliert. Er wird via in Launch > Applications > System > Synaptic Package Manager aufgerufen. Der Manager ist so vorkonfiguriert, dass nur Software (Pakete) von der Asus Website abgerufen werden können. Das ist zwar eine ganz nette Auswahl, doch es gibt eine riesige Anzahl weiterer Pakete. Diese sind z.B. auf dem Debian Server. Damit der Manager also auch in diesem Monster-Verzeichnis sucht, klickst du auf Einstellungen > Paketquellen und auf den Button Neu. Dann gibt's du folgendes ein:
Adresse: http://http.us.debian.org/debian/
Distribution: sable
Sektion(en): main
In der Liste oben das sieht dann so aus:
deb http://http.us.debian.org/debian stable main
Dank diesem Eintrag kann man z.B. Tor installieren.
  • Tor. Ohne Pandora Radio macht das Internet keinen Sinn. Und weil man mit der Schweizer-IP gnadenlos von deren Server abgewiesen wird (Kopierrechtprobleme) braucht man Tor. Mit dem Synaptic Packages Manager kannst du nach Tor suchen und das Paket installieren (der Manager muss auf die Debian Pakete zugreifen können). Alternativ kann man Tor auf so installieren. Hat bei mir aber nicht funktioniert..
  • Fenster "Wie Speichermedium öffnen" deaktivieren. Ich habe den Speicher mit einer 2 GB Karte erweitert. Diese ist permanent im Slot. Wenn man das System aufstartet, kommt jedes mal ein Fenster, wo man gefragt wird, wie man den Inhalt anzeigen soll. Ziemlich nervig. Deaktivieren ist ganz einfach. So gehts.
  • VPN Universität Zürich UZH. Auf das WLan aller Schweizer Universitäten und der ETHs kann bequem via Cisco VPN zugegriffen werden. Und so geht's: Mit dem Synaptic Packages Manager (Launch > Applications > System) nach VPN suchen. In der Liste scrollen und den vpnc anklicken, anschliessend oben auf Anwenden klicken. Der VPN wird installiert. Jetzt muss nur noch der Client konfigurieren werden. Wie das geht steht auf der UZH Site.
  • Latex. Latex auf dem Eee-PC zu installieren ist ganz einfach und es lohnt sich. Als Editor auf dem Eee nutze ich den texmaker. Und so geht die komplette Installation:
    • Synaptic Packages Manager (Launch > Applications > System) starten
    • Nach lyx suchen und das Paket installieren (der erste Buchstabe ist ein kleines L)
    • Nach texmaker suchen und das Paket installieren
    • That's it :)
Der texmaker kann via Shell mit dem Kommando texmaker gestartet werden.


Ich bin in der Zwischenzeit auf Ubuntu umgestiegen. Zum einen weil ich auf meinem Desktop auch Ubuntu habe und zum zweiten, weil Ubuntu halt schon eine (zu Recht) sehr verbreitete Distribution ist und man entsprechend viele Tipps&Tricks auf dem Netz findet.
Hier geht's zu meinen del.icio.us Bookmarks




Demokratie dank Web

Geschrieben am 08 Februar, 2008, unter

Gestern hat das Europa Institut an der Universität Zürich (EIZ) einmal mehr zu einem hochkarätiges Referat eingeladen. Dr. Ivo Sanader, Ministerpräsident von Kroatien, referierte über Kroatien auf dem Weg in die EU.
Es war sehr spannend. Einerseits die Thematik, anderseits die unglaubliche Präsenz und Power von Sanader. Definitiv ein Politiker der Geschichte schreiben will und wird bzw. schon hat.

Interessant waren seine Ausführungen zum Thema Korruption bzw. seine Pläne diese zu bekämpfen. Dabei setzt es voll auf Transparenz - und als Hilfsmittel auf das Web. Die Gerichtsverhandlungen werden z.B. alle online reported d.h. jeder mit einem Webanschluss kann sich so über den aktuellen Stand der Verhandlungen, die Beteiligten Akteure etc. informieren. Neu wird auch der Pflichtverteidiger wird per Computer-Zufallsverfahren ausgewählt.

Ich denke schon seit geraumer Zeit über Möglichkeiten des Webs nach, um eine Demokratie zu unterstützen. Auch im Bereich Global Governance sehe ich gute Chancen. Digg.com ist erst er Anfang von demokratischen online Systemen.





Powder à la carte

Geschrieben am 05 Februar, 2008, unter


Powder à la carte, ursprünglich hochgeladen von lioninside

Es gibt Tage, die sind schön zum boarden, dann gibt es Tagen, die sind so richtig schön zum boarden und dann gibt es noch den Tag in der Saison. Ich vermute der war heute: Knietiefer Neuschnee von bester Qualität, strahlend blauer Himmel und erst noch Dienstag - sprich keine Leute. Prächtig, prächtig. Hoch lebe das süsse Studentendasein in den schönen Bergen ;)

Mehr Fotos auf meinem Flickr Account.





So und jetzt nach Zürich in den Schlamm..





Pelz mit Pelz

Geschrieben am 04 Februar, 2008, unter

Am Sonntag war ich am White Turf in St. Moritz. Für alle Nicht-Szenies: Das ist das Pferderennen in St. Moritz. Der Event findet auf dem See statt. Dieser ist natürlich gefroren. Und gefrorene habe ich auch - und wie. Nicht gefroren hat hingegen der Hund auch dem Bild - dank einem Pelz über dem Fell ;)

Übrigens: Für alle die sich jetzt dank diesem Post zu den Promis oder zumindest Möchter-Gern-Landrover-Vogue-mit-Blondchen- auf-dem-Beifahrersitz-Fahrer zählen: Das White Turf ist auch am nächsten und übernächsten Sonntag noch.






Asus Eee PC Konfiguration und Software Must Haves

Geschrieben am 03 Februar, 2008, unter


Der Asus Eee PC hat ein vorinstalliertes Xandros-Linux und die wichtigsten Programme für den Einsatz dieses Low-Tech Subnotebook sind bereits installiert. Trotzdem gibt's einige Must Haves und Must Do's in der Konfiguration. Ich poste hier laufend die Änderungen, die ich vorgenommen habe um das prächtige Gerät auf meine Ansprüche zu trimmen.
  • Externer Monitor, Tastatur und Maus. Bevor du mit der Konfiguration beginnst, lohnt es sich schwer diese drei Geräte an deinen Eee PC anzuschliessen. Einige Einstellungen können nämlich sonst gar nicht gemacht werden, da der Save Button auf dem kleinen Bildschirm nicht sichtbar ist. Der externe Monitor wird übrigens bei einem Neustart problemlos erkannt. BTW: Die Auflösung ist recht cool. Falls dein Monitor nicht richtig will, gehe trotzdem über zum nächsten Schritt.
  • Skype Video. Das vorinstallierte Skype unterstützt (noch) kein Video. Ein einfaches Update auf die aktuelle Version löst das Manko. Das kannst du direkt in einem Menü via Tab Einstellungen > Software-Verwaltung (Internet > Skype > updaten). Natürlich kann man die aktuelle Skype Version auch via skype.com Website runterladen und installierten: So geht's.
  • Full Desktop. Die vorinstallierte Linux-Distribution Xandros hat eine sog. Easy Mode Oberfläche. Das sind diese grossen Buttons, die mit Tabs gruppiert sind. Das sieht zwar ganz nett aus und ist einfach zu bedienen, schränkt aber die Möglichkeiten massiv ein (z.B. neue Software installieren/starten). Daher solltest du auf das Full Desktop wechseln - zumindest für die Konfiguration. Diese hat die klassische Xandros Oberfläche mit einer Taskleiste im XP-Style. Das Umstellen ist ganz einfach. Hier eine Anleitung.
  • Monitoreinstellungen. Falls die Auflösung nicht optimal ist: In der Taskliste links auf Launch klicken und das Menü External Display (5tes von oben) wählen. Hier kannst du die Auflösung etc. des externen Monitors anpassen.
  • Zusätzliche Software (Debian Pakete). So jetzt wird's linuxig. Im Linux kann man zusätzliche Software mit einem sog. Packages Manager verwalten. Mit einem solchen Tool kannst du nach Programmen (Packages) suchen und diese auch gleich installieren bzw. deinstallieren Das ist natürlich sehr bequem und man hat einen optimalen Überblick. Auf dem Eee ist der Synaptic Packages Manager vorinstalliert. Er wird via in Launch > Applications > System > Synaptic Package Manager aufgerufen. Der Manager ist so vorkonfiguriert, dass nur Software (Pakete) von der Asus Website abgerufen werden können. Das ist zwar eine ganz nette Auswahl, doch es gibt eine riesige Anzahl weiterer Pakete. Diese sind z.B. auf dem Debian Server. Damit der Manager also auch in diesem Monster-Verzeichnis sucht, klickst du auf Einstellungen > Paketquellen und auf den Button Neu. Dann gibt's du folgendes ein:
Adresse: http://http.us.debian.org/debian/
Distribution: sable
Sektion(en): main
In der Liste oben das sieht dann so aus:
deb http://http.us.debian.org/debian stable main
Dank diesem Eintrag kann man z.B. Tor installieren.
  • Tor. Ohne Pandora Radio macht das Internet keinen Sinn. Und weil man mit der Schweizer-IP gnadenlos von deren Server abgewiesen wird (Kopierrechtprobleme) braucht man Tor. So geht's.
  • Fenster "Wie Speichermedium öffnen" deaktivieren. Ich habe den Speicher mit einer 2 GB Karte erweitert. Diese ist permanent im Slot. Wenn man das System aufstartet, kommt jedes mal ein Fenster, wo man gefragt wird, wie man den Inhalt anzeigen soll. Ziemlich nervig. Deaktivieren ist ganz einfach. So gehts.

Die Liste wird laufend ergänzt.
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Unpacking Asus Eee PC

Geschrieben am , unter

Endlich :) Gestern bekam ich den vor 2 Monaten bestellen Eee PC.
Natürlich habe ich den lang ersehnten Moment gefilmt und einen unpacking movie gemacht. BTW: Es folgen sicher weitere Posts zu diesem prächtigen Gerät und zwar unter dem Laber "eee".





Die grüne Bombe

Geschrieben am 02 Februar, 2008, unter

Die grüne Welle scheint noch lange nicht vorbei. Im Gegenteil wie ein Artikel im Magazin „Spektrum der Wissenschaft“ zeigt.
Dabei geht es um das neue Nuklearwaffen-Programm der USA. Diese wurde 2004 als Reliable Preplacement Warhead (RRW, zuverlässiger Ersatzsprengkopf) initiiert. Die alten Gefechtsköpfe des Typs W76, die rund eine Drittel der insgesamt rund 2'000 der Gesamtmenge ausmachen, sollen mit den neuen RRW1 ersetzt werden. Das Programm ist natürlich umstritten.
Die Befürworter ziehen mit einer ganze Reihe von Argumenten in die „Finanzierungs-Schlacht“. Neben dem Hinweis, dass die alten Waffen z.T. 30-jährig und somit ihre Lebensdauer erreicht haben, erwähnen sie auch stolz, dass die RRW1 „grün“ sind. Der neue Gefechtskopf käme nämlich ohne manche der häufig in Waffen verwendeten toxischen Substanzen aus. Als Beispiel wird Beryllium erwähnt. Diese Substanz wurde gemäss des stellvertretenden Direktors für Verteidigungs- und Nukleartechnik am Livermore-Laboratorium, Bruce Goodwin, durch etwas ersetzt „das man unbesorgt essen könne. Es ist biologisch absolut harmlos“.
Thilo Körkel fragt in seinem Kommentar zum Artikel berechtig nach „Wie viel Zynismus ist nötig, um eine Atombombe als umweltfreundlich zu bezeichnen, weil ihr Herstellungsprozess weniger toxische Abfälle hingerlässt?“. Und ergänzt «little boy» ist Geschichte, aber öko ist in und darum wird die nächste Bombe grün sein. Auch das US-Verteidigungsministerium geht mit der Zeit.“ Wie wahr.
Den ganzen Artikel kann hier online gelesen werden.


Der zitierte Artikel erschien in der aktuellen deutschen Ausgabe des Scientific American (Sektrum der Wissenschaft), Februar 2008. Erhältlich in der Kantonsbibliothek oder am Kiosk für CHF 14.-.







Duden Korrektor Starterbox

Geschrieben am 31 Januar, 2008, unter

Ich bin ja am Semesterarbeit schreiben und da ich meine Korrekteure entlasten wollte, habe ich mir gestern die Duden Korrektor Starterbox gekauft. Mein Latex-Texteditor bedient sich nämlich der OSX-Rechtschreibehilfe und die ist nicht sehr gut.
Anyway das Duden Ding ist gar nichts wert. Der enthaltene Texteditor startet via Terminal-Kommando. Mit "im Dock behalten" ist also nichts. Die Rechtschreibüberprüfung ist äusserst primitiv. Verbesserungen werden nur selten angezeigt, Fallfehler werden nicht erkannt, es kann nicht nach verwandten Wörter gesucht werden etc.
Empfehlung: Nicht kaufen.
Zumindest diese Version. Die MS-Word Ergänzung von Duden ist ev. besser.




Chicks

Geschrieben am 29 Januar, 2008, unter

Zeit mal wieder die Visits meines Blogs zu pushen. Und das ist ja bekanntlich ganz einfach. Man muss nämlich nur Fotos von Chicks posten. Die Quelle heisst Chickipedia, eine Art Wiki für Chicks eben - mit nützlicher "Find similar Chicks" Funktion. Die statische Silhouette mit den Körpermassen finde ich jedoch z.B. bei dieser Dame hier problematisch ;)

Trotzdem: Eine noch ganz clevere Idee diese Site. Und es entspricht ganz meinem TechTrend08 "Zentralisieren". Denn wer will sich schon die hässlichen Fanpages antun?



Apropos Schönheiten: Die NZZ hat in der Ausgabe von gestern die Hollywood Firma Lola VFX portraitiert. Lola VFX retouchiert Schauspieler in Spielfilmen. Das war bis vor Kurzem nur bei Werbefilmen und Videoclips der Fall.
Der CEO des Unternehmens erzählt z.B. davon, dass sie beim Film "Herbie: Fully Loaded" eine "digital breast reduction" machen mussten. Die Filmbewertungsstelle MPAA wollte den Blockbuster nämlich nicht für ab sechs Jahre freigeben, da die Brüste von Lindsay Lohan zu gross und zu sexy für ein G-Rating seien. Lola VFX löste das Problem.

Aber es wird natürlich auch in die andere Richtung korrigiert ;) Nur sei das alles streng geheim. Der CEO meinte nur: "Wir haben unglaubliche Sachen gemacht, über die wir leider nicht reden können. Den Leuten würde die Spucke wegbleiben, wenn sie davon wüssten."

Ich habe übrigens gestern "No Country for Old Men geschaut". Ganz gut der Film. Aber das nur so am Rande.


So und zur Belohnung für's Lesen noch eines ;)





Das war's

Geschrieben am 25 Januar, 2008, unter

Heute hatte ich die letzte* Prüfung an der Universität Zürich. Ein prächtiges Gefühl :)
Somit bin ich nur noch ca. 60 Liz-Arbeit-Seiten vom lic.oec. entfernt. Und das sollte ich bis Ende Mai auch haben.


Hier eine Liste mit den Lernveranstaltungen, die ich im Hauptstudium besucht habe:

Vorlesungen
  • Managerial Accounting mit Übungen
  • Banking: Clearing/Settlement/Zahlungsverkehr
  • Betriebswirtschaftliche Steuerlehre
  • Führungspsychologie
  • Human Resource Management
  • Technologie- und Informationsmanagement
  • Marketing I
  • Marketing II
  • Globalisierung und Multinationale Unternehmen
  • Business and Society II: Corporate Social Responsibility/Business Ethics/Stakeholder Management
  • Wissenschaftstheorie
  • Empirische Methoden der industriellen Beziehungen und Personalökonomik
  • Ökonomie & Politik der Innovationen
  • Fortgeschrittene Mikro I mit Übungen
  • Grundlagen von Management und Ökonomik
  • Vortrags und Diskussionstechnik (ETH)
  • Aktuelle sicherheitspolitische Fragen (ETH)
  • Leadership I (ETH)
  • Leadership II (ETH)
  • Patent- und Lizenzvertragsrecht I (ETH)
  • Patent- und Lizenzvertragsrecht II (ETH)
  • Menschenorientierte Führung (ETH)
  • Internationale Entwicklungspolitik. Konzepte der Nord- Süd- und West-Ost-Zusammenarbeit
  • Einführung in den Islam
Seminare
  • Techniken des qualitativen Interviews
  • Theorien der Multinationalen Unternehmung
  • Ökonomie und Politik der Innovation
  • Wirtschaftsordnungen
  • Führungspsychologie (in zwei Wochen)
Total 99.5 von 90 benötigten Punkten

*natürlich nur sofern ich die Prüfungen bestanden habe...




Scheherezade

Geschrieben am 20 Januar, 2008, unter

Schweizer Filme sind wie verdorbene Pralinés. Man weiss erst beim Genuss was man erwischt hat - ungeniessbar ist es aber so oder so (fast*) immer.
Ich habe mir heute "Scheherezade" angetan. Ein Film aus dem 2001 von Riccardo Signorell (immerhin ein Bündner).
Ich muss zugeben, dass ich mich - wie bei einem Praliné - vom Äusseren sprich dem Film-Cover beirren lies. Ein fataler Fehler. Der Unterhaltungswert von Scheherezade befindet sich auf dem Gefrierpunkt und die Suche nach einem "tieferen Sinn" bzw. dem "künstlerischen Anspruch" verliert sich in der Unendlichkeit.
Meine Empfehlung: Wegschauen.
Immerhin wurden keine Fördergelder geopfert.
*Ausser natürlich die Filme von pascalbergamin.com ;)




Samurai Weisheit

Geschrieben am , unter

Irgendwie muss man sich ja vom Lernen ablenken ;)




Endspurt

Geschrieben am , unter

Noch zwei Prüfungen :) Und wenn's gut läuft ist danach fertig Uni.





Camping-Scheiss

Geschrieben am 17 Januar, 2008, unter

Eventuell ist der Vater des Teenagers, der heute mir im Zug gegenüber sass, ja einer meiner Blogleser und ich möchte es daher nicht unterlassen ihm mitzuteilen, dass sein Sohn die Campingpläne Sommer 08 (zwei Wochen im Tessin) voll Scheisse findet, denn
  • im Zelt kann man nicht auspennen, weil's so brutal heiss wird.
  • am Abend kann man nichts machen, ausser sich langweilen.
  • die kleinen Kinder der Freundin nerven tödlich - allen voran der Älteste (9-jährig). Er provoziert und wenn man zurückgibt, geht er zu seiner Mutter, diese zu ihrem Freund (der Vater) und dieser scheisst dann seinen Sohn (der Teenager) zusammen ;)
  • es hat keinen Kühlschrank
Es gab noch eine Reihe weitere Argumente die klar gegen die Sommerferien im Zelt sprachen. Ich belass' es mal bei denen ;) Also lieber Vater, ab ins Disney-Land oder nach Harlem.





Mac Book Air

Geschrieben am 15 Januar, 2008, unter


Grossartig: Mac Book Air :)
Abgesehen von der Grösse überzeugt mich so auf's Erste der neue Trackpad.
Und die Keynote von Jobs übertraf einmal mehr die Erwartungen.

BTW: Schon erstaunlich, wie Apple es schafft, die Neuigkeiten jeweils so geheim zu halten... Dafür sind jetzt die News bereits auf all den Tech-Websiten, Magazinen, Blogs etc. gepostet. Und der Traffic scheint enorm. Auf den einschlägigen Seiten dauert der Ladevorgang ewig.. Aber auch der "preorder" auf apple.com ist überfordert.

Ja und bluewin TV ist mit dem "Movie Rental" von Apple wohl auch Geschichte. Wär hätte gedacht, dass Apple eines Tages zum direkten Konkurrenten einer ehem. Tochter der ehem. staatlichen Telefongesellschaft der Schweiz wird ;)




This Is Why I hate MS Word

Geschrieben am 14 Januar, 2008, unter

eqw#?)=%ç/(/"****=±“#¿¿!!!


See the Movie in full size and much better quality




Schnee :) :) :)

Geschrieben am 13 Januar, 2008, unter

.. aber zwei Wochen zu früh - bis am 25sten sitze ich noch in der Kantonsbibliothek (fest).





Wintereinbruch...

Geschrieben am 12 Januar, 2008, unter

.. und um einem allfälligen Blizzard in der Stadt Chur gewappnet zu sein, hat dieser Autofahrer (aus dem angrenzenden Ausland) schon mal präventiv die Schneeketten montiert ;)





Endlich Millionär

Geschrieben am 09 Januar, 2008, unter

Unglaublich aber wahr: Ich bekam heute per Post eine "offizielle Gewinnbenachrichtigung" über € 788'515.-. Und dann erst noch aus Madrid.
"... Dir gewinn ist bei zahlung bank hinterlegt und in ihren namen versichert..."

Nur noch schell beantragen und dann ab in die Karibik!





Unpacking XBox Live Vision Cam

Geschrieben am 07 Januar, 2008, unter



Die XBox Live Vision funktioniert wirklich prächtig mit OS X. Einzig das mitgelieferte Headset ist für die Füchse, da der Stecker nicht passt. Aber wer braucht das schon?
Die Cam kostet CHF 69.90 und ist eine echte Alternative zu den hässlichen, inkompatiblen Logitech Dinger. Danke Microsoft ;)





iPod Buch

Geschrieben am 06 Januar, 2008, unter

ja das gibt's wirklich. Nur glaubt's mir nie jemand. Darum hier der Beweis.

iPod: The Missing Manual


(...) Each custom-designed page sports easy-to-follow color graphics, crystal-clear explanations, and guidance on the most useful things your iPod can do.

Grossartig.




Ethisches Leadership

Geschrieben am , unter

Die Seminar-Arbeit beschäftigt sich mit Ethischem Leadership aus der deskriptiven Perspektive. Dabei wird über die Diskussion und die heiklen Begriffsdefinitionen von Ethik und Moral möglichst hinweg gesehen. Vielmehr soll die Betrachtung pragmatisch erfolgen mit dem Ziel eine Reihe von situativen Einflüssen zu finden, die Ethisches Leadership begünstigen. Der zweite Aspekt ist der individuelle Charakter einer Führungskraft. Auch hier wird dessen Einfluss auf Ethisches Leadership untersucht.
In Kapitel 3 wird auf die Auswirkungen von Ethischem Leadership eingegangen. Dabei wird die Wichtigkeit im Zusammenhang mit der Effektivität der Mitarbeiter gesetzt und gezeigt, dass Ethisches Leadership sich positiv auszahlen kann.
Der dieser Arbeit zugrunde liegen Artikel von Brown et al. nimmt als Referenz zwei qualitative Studien und baut darauf eine Hypothesengebilde auf. Diese werden mit etablierten Theorien aus der Psychologie erhärtet. Die prominenteste dieser Theorien bildet die Sozial-kognitiven Lerntheorie von Bandura. Diese wird einführend erläutert.

PDF Download (1.1 MB, 26 Seiten, ISBN: 923-23943-3)




Amerika am Abgrund

Geschrieben am 05 Januar, 2008, unter

Da freut man sich doch gleich wieder einmal mehr, dass man auf dem alten Kontinent lebt... Und Fuchs.tv wird zum Lämmlein ;)



http://www.joinrudy2008.com/

Und wenn wir schon beim Krieg sind: Gestern ist der im Irak stationierte U.S. Soldat Olmsted gestorben. Olmsted war eine bekannter Blogger.
Auf seinem Blog ist jetzt sein von ihm vorbereiteter final post publiziert: This is an entry I would have preferred not to have published... Eindrücklich. Vor allem die unteren Abschnitte.
Zur Todes-Meldung geht's hier und zum Blog hier.




Kaufempfehlung

Geschrieben am , unter

Es gibt wenig Magazine, die ihr Geld wirklich wert sind. Ausgewählte Ausgaben des "du" bilden da aber die grosse Ausnahme. Das aktuelle Heft ist sehr grossartig: Liftboy, der Ein Alphabet des Verschwindens.
Die Kurz-Texte sind du-gewohnt erstklassig anspruchsvoll aber trotzdem von einer ungeahnten Leichtigkeit ;)
Inhalt: Gegenstände, die verschinden wie z.B. der Tischtuch-Roller, die nikotinverhangene Telefonkabinen, die "Zeit-steht-still-Sonntage", Teewärmer und und und. Wirklich weltklasse. und in Chur schon ausverkauft :(

Heft Nr. 11
Dezember 2007/Januar 2008

Liftboy, der
Ein Alphabet des Verschwindens

ISBN: 978-3-03717-040-3





Wenn schon...

Geschrieben am 02 Januar, 2008, unter

..dann mit Internet-Radio und nicht nur nervigem UKW. Der Revo Pico empfängt via Wi-Fi Radio Streams und die Kanäle lassen sich einfach programmieren. Hacken: Kein Pandora.
Wäre ein nettes Geschenk (gewesen)...
Hier der UK Link.




Das war's

Geschrieben am , unter

Die schönste Zeit im Jahr ist vorbei.. Schlimm, schlimm. Mit bloggen war nicht's da ich nur eine analoge (= keine) Leitung hatte.

Hier deshalb ein Rückblick:

22.12: Da habe ich meinem Bro' zügeln geholfen. Der wandert nämlich nach Oxford aus.

23.12: Weihnachten I in Thusis gefeiert.
24. 12: Juwelen von mehreren Mio CHF bewacht, edlen Kaffee getrunken und ziemlich reichen Leute zugeschaut - und einmal mehr festgestellt, dass zuviel Geld zu bleibenden Schäden führt ;)


25.12: Uni Zeugs aufgeräumt und am Abend dann Weihnachten II in Splügen gefeiert.
26. 12: Snöbara und zwar vollgas. Die Pisten waren prächtig. Der harter Kunstschnee erlaubt Spitzengeschwindigkeiten im Überschallbereich :) :) :)
27.12: Natürlich auch auf der Piste. Immer noch vollgas. Immer noch Pulver-Hart-Gut.
28.12: Auf der Piste mit Susi und Seraina. Und am Abend Nachtskifahren (weil Seraina unbedingt wollte..). Grossartig!


29.12: Natürlich wieder auf der Piste und am Abend dann ein Nachtessen und zu sechst im Auto dahin gefahren.


30.12: Da habe ich den UEFA Pokal bewacht. Ich hasse Fussball, Hockey etc. und vor allem die Fans davon ;)


31.12: Abzug aus dem Ferienhaus in Splügen und ab nach Chur. Am Abend dann arbeiten - wie immer.
1.12: Auschlafen und dann wieder arbeiten.
2.12: Die "Ferien-sind-vorbei"-Depression ausleben - mit leeren Kaffetassen, Pandora und e-shopping (mit der Entschuldigung, dass es sich wegen dem tiefen Dollar lohnt...)


Ja und morgen wird gelernt. In der Biblio in Chur, die jetzt endlich auch am Montag wieder geöffnet ist. Immerhin..