Soli die EM08 ist (mehr oder weniger) Geschichte - zumindest in der Schweiz. Und damit auch mein Job in der UBS Arena. Satte zehn Mal war ich da. Das sind acht mehr als ursprünglich geplant... Wehmut kommt nicht wirklich auf. Doch trotz dem eher langweiligen Herumstehen, war es ganz nett mit den Leuten da zu schwatzen und so.
Die 100 Top Movies von thepiratebay.com sind ein sicherer Qualitäts-Indikator. Gestern habe ich mir Shoot 'Em Up angetan. Grosses Kino.
Der Flim gehört definitiv in die Kategorie "Nach-dem-Film-noch-die-offizielle-Website-besuchen - und - das - Wallpaper - runterladen". Auf diesem ist z.B. Monica Bellucci. Sie überzeugt in ihrer äusseres anspruchsvollen Rolle als Prostituierte deren Milchdrüsen noch aktiv sind. Und letzteres scheint nebensächlich, ist aber von entscheidender Bedeutsamkeit im äusserst komplexen Plot des Films.
Mr. Smith (natürlich nur ein Deckname) versucht nämlich eine gebärende Dame zu beschützen. Dies gelingt ihm dann leider nicht ganz d.h. das Kind überlebt aber die Mutter stirbt im massiven Kugelhagel. Aber nicht so schlimm. Sie war wahrscheinlich sowieso nur ein Casting-Model. Fakt ist, dass Mr. Smith von diesem Moment an ein Baby hat, welches seine 2'000 Gegner natürlich tot sehen wollen. Dafür sind sie auch bereit Mr. Smith zu töten.
Gute Szenen hat's im Film zuhauf. Zu den Besten gehört sicher der Kampf (inkl. ausgiebigem Schusswechsel) im freien Fall (nach dem Absprung aus einem Passagier-Flugzeug), die Sex-Szene des Helden mit Monica (er erschiesst gleichzeitig ca. 10 SWAT-Typen; Monica ist derweil mit dem Orgasmus beschäftigt) und natürlich der immer wieder gerne gezeigte Trick mit den Karotten, die die Schädel der Bösen durchbohren.
Das Verhältnis Held vs. Gegner ist übrigens immer > 1:50.
Also unbedingt schauen ;)
Der Flim gehört definitiv in die Kategorie "Nach-dem-Film-noch-die-offizielle-Website-besuchen - und - das - Wallpaper - runterladen". Auf diesem ist z.B. Monica Bellucci. Sie überzeugt in ihrer äusseres anspruchsvollen Rolle als Prostituierte deren Milchdrüsen noch aktiv sind. Und letzteres scheint nebensächlich, ist aber von entscheidender Bedeutsamkeit im äusserst komplexen Plot des Films.
Mr. Smith (natürlich nur ein Deckname) versucht nämlich eine gebärende Dame zu beschützen. Dies gelingt ihm dann leider nicht ganz d.h. das Kind überlebt aber die Mutter stirbt im massiven Kugelhagel. Aber nicht so schlimm. Sie war wahrscheinlich sowieso nur ein Casting-Model. Fakt ist, dass Mr. Smith von diesem Moment an ein Baby hat, welches seine 2'000 Gegner natürlich tot sehen wollen. Dafür sind sie auch bereit Mr. Smith zu töten.
Gute Szenen hat's im Film zuhauf. Zu den Besten gehört sicher der Kampf (inkl. ausgiebigem Schusswechsel) im freien Fall (nach dem Absprung aus einem Passagier-Flugzeug), die Sex-Szene des Helden mit Monica (er erschiesst gleichzeitig ca. 10 SWAT-Typen; Monica ist derweil mit dem Orgasmus beschäftigt) und natürlich der immer wieder gerne gezeigte Trick mit den Karotten, die die Schädel der Bösen durchbohren.
Das Verhältnis Held vs. Gegner ist übrigens immer > 1:50.
Also unbedingt schauen ;)
In den letzten paar Tagen wurde auf der Loestrasse in Chur ein Teerteppich von bester Qualität ausgelegt. Gestern wurden die Arbeiten beendet. Vielen Dank :) Ride on.





Nun ist es also geschafft: Gestern wurde in Landquart die "Bürgerliche Partei Schweiz" gegründet. Kürzel: BPS. Das Logo können sie gleich von der Banca Populare di Sondrio übernehmen ;) Naja besser BPS als UBS ("Unabhängiger Bürgerlicher Splitter").
Trotzdem finde ich den Namen äusserst langweilig.
Dabei gibt es so gute Vorbilder aus dem Ausland. Forza Italia zum Beispiel. Oder sie hätte sich auch mit einer Nummer beschreiben können: "Die zweite SVP" Vorbild: Fifth Republic Movement. Oder Amtsakhara wäre auch noch nett gewesen. Das hätte alles offen gelassen und man hätte erst noch mit dem Original über Berge und Schnee sprechen können.
Ein bisschen aussagekräftiger hingegen wäre "Bewegung für ein neues Land bzw. einen neuen Kanton". Abgeschaut von Movement for a New Country.
Oder lieber etwas kurzes und einfaches? Vorschlag: Heritage.
Wie wärs denn mit We the People Reform Movement. Dann wäre sicher auch die Domain noch frei gewesen. bps.ch ist nämlich "not available" und man wird auf die Website der Credit Swiss weitergeleitet, was ich übrigens gar nicht nett finde. Die Banca Populare di Sondrio musste auf bps-suisse.ch ausweichen..
Als ehem. Bootsschütz Soldat und Gelegenheits-Kajaker/Rafter, will ich mich auch zum äusserst tragischen Unfall auf der Kander äussern.
Dass das inzwischen vier Tage alte Ereignis noch nicht kalter Kaffee ist, beweisen die heutigen Titelblätter der Tagespresse (allen voran natürlich der Blick).
Dieser hat recherchiert und herausgefunden, dass Yves M., der Vorgesetzte der verunglückten Gruppe, Präsident der Swiss Army Group (SAG) ist. Diese wurde im 2002 von RS-Absolventen gegründet um "sich gemeinsam ausserdienstlich an diversen Anlässen (Zweitagemarsch, Viertagesmarsch, mil Wettkämpfe) zu treffen".
Yves M. hat den Unfall verletzt überlebt, ist aber wegen einer Operation am Kiefer noch nicht ansprechbar.
Die Sache mit der SAG ist gemäss Blick äusserst brisant, da die Gruppe bereits zwischen dem 30. Mai und 1. Juni auf der untersten Abschnitt der Kander rafen war. Die Armee hat den "privaten" Ausflug "bewilligt" und das dafür benötigte Material zur Verfügung gestellt.
Dieser Support eines Militär-Clubs ist meines Erachtens nicht erstaunlich, denn dass es Armee-Fans gibt, ist nichts Neues und dass die wissen wie sie sich mit Armee-Mittel versorgen auch nicht ("Weiterbildung ausser Dienst ist erwünscht").
Das Anmeldeformular für die "private" SAG-Übung ist übrigens auf der Website der Offiziersgesellschaft Zürcher Unterland gehosted.
Erstaunlicher ist vielmehr wie dämlich und realitätsfremd über den Unfall in der Zeitung geschrieben wird und welche armseeligen Vermutungen seitens der Journalisten aufgestellt wurden. Es zeigt einmal mehr, dass die Armee eine isolierte und nicht-kritisierbare Institution ist.
Alle wissen wie schlecht und fahrlässig die Armee organisiert ist aber jetzt tut man mal wieder völlig überrascht und ist erstaunt, dass wo etwas überhaupt möglich ist.
Überraschend ist lediglich, dass nicht mehr solche Unfälle passieren.
Ich will jetzt aber auch nicht wieder die Armee anprangern, denn ich bin ja nicht Chef Armee und nur als solchen wäre ich legitimiert eine Kritik auszusprechen. Alle anderen Kritiker sind ja Verräter und haben keine Ahnung.
Daher zurück zu den Journalisten und ihren Fragen.
Waren die Soldaten ausgebildet?
Nein logisch nicht. Wildwasserfahren ist auch keine Ausbildung wie z.B. Gewehr Putzen. Das ist ein Training bzw. ein Sport. Nicht mal 15 Wochen RS würden reichen für eine vernünftige Ausbildung. Eine Armee-Wildwasser-Ausbildung könnte höchstens sein: "Wildwasserfahren ist in der Armee nicht erlaubt."
Ist das Boot (M6) wildwassertauglich?
Nein, das Boot kann nicht mal vernünftig auf einem See gerudert werden. Bei uns sind das Rettungsboote wobei wir 7 Personen auf dem P80 sind d.h. der 7te Soldat müsste dann schwimmen, da das M6 nur für 6 Personen zugelassen ist.
Im Übrigen sieht man den Booten an dass sie technisch völlig veraltet sind, einen fixen Boden haben (= füllen sich mit Wasser) und tonnenschwer sind.
War es ein Auftrag?
Nein, sicher nicht. Ich vermutet, dass die Soldaten seit Montag keinen Auftrag hatten, was im WK ja normal ist.
War es Teil der Ausbildung?
Ausbildung und WK?
Wie dem auch sei, wenigstens waren einige Kommentatoren (Tagi, NZZ) nicht auf den Kopf gefallen und schrieben vom wirklichen "Status Quo" der Armee. Aber eben leider nur als Kommentar.
So tragisch die ganze Sache ist, bleibt nicht anderes als auf das nächste Unglück zu warten. Und dann ist man dann wieder völlig überrascht.
BTW: Die Website der "Swiss Army Group" wurde übrigens wie auch das Facebook Profile von Yves M. vom Netz genommen. Dank Google Cache kann man auf die Startseite der SAC-Homepager zugreifen: Link.
Und diese kann man dann auch gleich mal speichern..
Dass das inzwischen vier Tage alte Ereignis noch nicht kalter Kaffee ist, beweisen die heutigen Titelblätter der Tagespresse (allen voran natürlich der Blick).
Dieser hat recherchiert und herausgefunden, dass Yves M., der Vorgesetzte der verunglückten Gruppe, Präsident der Swiss Army Group (SAG) ist. Diese wurde im 2002 von RS-Absolventen gegründet um "sich gemeinsam ausserdienstlich an diversen Anlässen (Zweitagemarsch, Viertagesmarsch, mil Wettkämpfe) zu treffen".
Yves M. hat den Unfall verletzt überlebt, ist aber wegen einer Operation am Kiefer noch nicht ansprechbar.
Die Sache mit der SAG ist gemäss Blick äusserst brisant, da die Gruppe bereits zwischen dem 30. Mai und 1. Juni auf der untersten Abschnitt der Kander rafen war. Die Armee hat den "privaten" Ausflug "bewilligt" und das dafür benötigte Material zur Verfügung gestellt.
Dieser Support eines Militär-Clubs ist meines Erachtens nicht erstaunlich, denn dass es Armee-Fans gibt, ist nichts Neues und dass die wissen wie sie sich mit Armee-Mittel versorgen auch nicht ("Weiterbildung ausser Dienst ist erwünscht").
Das Anmeldeformular für die "private" SAG-Übung ist übrigens auf der Website der Offiziersgesellschaft Zürcher Unterland gehosted.
Erstaunlicher ist vielmehr wie dämlich und realitätsfremd über den Unfall in der Zeitung geschrieben wird und welche armseeligen Vermutungen seitens der Journalisten aufgestellt wurden. Es zeigt einmal mehr, dass die Armee eine isolierte und nicht-kritisierbare Institution ist.
Alle wissen wie schlecht und fahrlässig die Armee organisiert ist aber jetzt tut man mal wieder völlig überrascht und ist erstaunt, dass wo etwas überhaupt möglich ist.
Überraschend ist lediglich, dass nicht mehr solche Unfälle passieren.
Ich will jetzt aber auch nicht wieder die Armee anprangern, denn ich bin ja nicht Chef Armee und nur als solchen wäre ich legitimiert eine Kritik auszusprechen. Alle anderen Kritiker sind ja Verräter und haben keine Ahnung.
Daher zurück zu den Journalisten und ihren Fragen.
Waren die Soldaten ausgebildet?
Nein logisch nicht. Wildwasserfahren ist auch keine Ausbildung wie z.B. Gewehr Putzen. Das ist ein Training bzw. ein Sport. Nicht mal 15 Wochen RS würden reichen für eine vernünftige Ausbildung. Eine Armee-Wildwasser-Ausbildung könnte höchstens sein: "Wildwasserfahren ist in der Armee nicht erlaubt."
Ist das Boot (M6) wildwassertauglich?
Nein, das Boot kann nicht mal vernünftig auf einem See gerudert werden. Bei uns sind das Rettungsboote wobei wir 7 Personen auf dem P80 sind d.h. der 7te Soldat müsste dann schwimmen, da das M6 nur für 6 Personen zugelassen ist.
Im Übrigen sieht man den Booten an dass sie technisch völlig veraltet sind, einen fixen Boden haben (= füllen sich mit Wasser) und tonnenschwer sind.
War es ein Auftrag?
Nein, sicher nicht. Ich vermutet, dass die Soldaten seit Montag keinen Auftrag hatten, was im WK ja normal ist.
War es Teil der Ausbildung?
Ausbildung und WK?
Wie dem auch sei, wenigstens waren einige Kommentatoren (Tagi, NZZ) nicht auf den Kopf gefallen und schrieben vom wirklichen "Status Quo" der Armee. Aber eben leider nur als Kommentar.
So tragisch die ganze Sache ist, bleibt nicht anderes als auf das nächste Unglück zu warten. Und dann ist man dann wieder völlig überrascht.
BTW: Die Website der "Swiss Army Group" wurde übrigens wie auch das Facebook Profile von Yves M. vom Netz genommen. Dank Google Cache kann man auf die Startseite der SAC-Homepager zugreifen: Link.
Und diese kann man dann auch gleich mal speichern..
Höchste Zeit mit einem offiziellen "Anti-EM" Post aufzufahren.
Für meine "Ich finde die EM Schrott"-Einstellung gibt es mehrere Gründe z.B. dass ich als Veranstalter etwa 0.3% der Bewilligungen bekomme, die man der UEFA gibt, dann natürlich das Steuergeld, die Armee-Einsätze etc..
Viel aktueller ist aber mein offizieller UEFA EM08-Muskelkater in den Oberschenkel. Ich durfte vor dem Eröffnungsspiel nämlich 2400 Public-Viewer filzen. Das wären dann also 2400 Kniebiegen. Danke.
Übrigens: Das Resultat fand ich super. Nur geregnet hat's nicht. Dabei haben wir allen Zuschauer die Schirme (und Getränke und Sandwiches) abgenommen. Schade, hehe.
Für meine "Ich finde die EM Schrott"-Einstellung gibt es mehrere Gründe z.B. dass ich als Veranstalter etwa 0.3% der Bewilligungen bekomme, die man der UEFA gibt, dann natürlich das Steuergeld, die Armee-Einsätze etc..
Viel aktueller ist aber mein offizieller UEFA EM08-Muskelkater in den Oberschenkel. Ich durfte vor dem Eröffnungsspiel nämlich 2400 Public-Viewer filzen. Das wären dann also 2400 Kniebiegen. Danke.
Übrigens: Das Resultat fand ich super. Nur geregnet hat's nicht. Dabei haben wir allen Zuschauer die Schirme (und Getränke und Sandwiches) abgenommen. Schade, hehe.
Der Fotodienst Ringo.com gibt per 30. Juni auf.
Im Fall von Ringo ist die Pleite wohl auf den Innovations-Stillstand und die äusserst aggressive Werbeanzeige-Strategie zurück zu führen. Letzteres könnte ein Web1 Überbleibsel sein...
Trotz allem finde ich es erstaunlich, dass die die Site so abrupt vom Netz nehmen und nicht einfach ein paar Google Ads publizieren und den Webspace bei Amazon (S3) mieten... Oder dass sie nicht einen Deal mit Flickr gemacht haben und alle User ihre Fotos und Kommentare zügeln können. Naja.
"Ich" habe übrigens auch Fotos auf Ringo. Sie werden mit Ringo untergehen...
Nach langem Abwägen haben wir uns dazu entschieden, die Ringo Webseite zu schliessen.Tja, der Fall zeigt wieder einmal, dass die First Mover keineswegs erfolgreicher sind als die Follower (Ringo ist seit dem 26. Februar 1999 online, Flickr ist seit dem Jahre 2002).
Die Ringo Webseite wird nur noch bis zum 30. Juni 2008 verfügbar sein und danach vom Netz genommen. Du hast dann keinen Zugang zu Deinem Ringo Benutzerkonto mehr!
Im Fall von Ringo ist die Pleite wohl auf den Innovations-Stillstand und die äusserst aggressive Werbeanzeige-Strategie zurück zu führen. Letzteres könnte ein Web1 Überbleibsel sein...
Trotz allem finde ich es erstaunlich, dass die die Site so abrupt vom Netz nehmen und nicht einfach ein paar Google Ads publizieren und den Webspace bei Amazon (S3) mieten... Oder dass sie nicht einen Deal mit Flickr gemacht haben und alle User ihre Fotos und Kommentare zügeln können. Naja.
"Ich" habe übrigens auch Fotos auf Ringo. Sie werden mit Ringo untergehen...
Heute habe ich nach rund 125 ehrenvollen Diensttagen meine Karriere bei der Schweizer Armee beendet. Das UT hat sich nach all meinen Absenzen und Dispenzen abgezeichnet.
UT Grund sind übrigens meine Kreuzbänder (Schmerzen nach >1 Jahr nach Operation? ja).
Tja, jetzt gehöre ich wohl definitiv in das Lager der "Nicht zur Armee-Kritik legitimiert, da nicht (mehr) selber dabei".
Ohne jetzt wieder gross auszuholen wie unantastbar die Institution Schweizer Armee ist, wie sinnlos das Milizsystem und wie armseelig die krankhafte Suche nach Aufträgen (wie z.B. an der UEFA EM08) etc. ist, muss ich ja sagen, dass ich durchaus meinen Spass als Bootss hatte und Freunde kennen gelernt habe, die ich nicht missen möchte.
In die Statistik gehen ich jetzt wohl als +1 in den beiden Mainstream-Kategorien "Kreuzband", und "RS ja, WK nein" ein. So, Sdt Bartlome, meldet sich ab.
UT Grund sind übrigens meine Kreuzbänder (Schmerzen nach >1 Jahr nach Operation? ja).
Tja, jetzt gehöre ich wohl definitiv in das Lager der "Nicht zur Armee-Kritik legitimiert, da nicht (mehr) selber dabei".
Ohne jetzt wieder gross auszuholen wie unantastbar die Institution Schweizer Armee ist, wie sinnlos das Milizsystem und wie armseelig die krankhafte Suche nach Aufträgen (wie z.B. an der UEFA EM08) etc. ist, muss ich ja sagen, dass ich durchaus meinen Spass als Bootss hatte und Freunde kennen gelernt habe, die ich nicht missen möchte.
In die Statistik gehen ich jetzt wohl als +1 in den beiden Mainstream-Kategorien "Kreuzband", und "RS ja, WK nein" ein. So, Sdt Bartlome, meldet sich ab.

Heute war ich zum z'Morga im Bundeshaus in Bern und das ab 0600h.. puuh.
Anlass war der PBS Event "Parlamentarier Frühstück".
Es war ganz interessant die Herren und Damen NR und SR mal in Natura zu sehen - und es ergaben sich ganz nette Gespräche. Vor allem waren diese überraschend unbefangen und unpolitisch (die aktuelle Politiksituation in der Schweiz hätte genügend Themen...). Die Sache war also ein richtiger Mehrwert zu den Interviews, die man in den Medien so liest und tört.
Leider glaubten dennoch einige Parlamentarier wichtigeres zu tun zu haben als mit uns Kaffee zu trinken. Ich hoffe, dass diese trotzdem für J&S Kids und für Parallelimporte stimmen ;)
So und jetzt falle ich todmüde ins Bett.
Es gibt Tage da funktioniert gar nichts. Heute war so einer. Ich wollte nämlich mal endlich den Screencast für Tabcake fertig machen und ein wenig für meine Liz-Arbeit recherchieren.
Hier ein Auszug meiner WTF?-Erlebnisse heute:
Hier ein Auszug meiner WTF?-Erlebnisse heute:
- Das sich selbst zerstörte OS X auf meinem Mac Mini lässt sich nicht neu installieren ohne dass das Ubuntu auch noch den Bach hinunter geht.
- Das neue iMovie ist mit meinem PPC Mac nicht kompatibel (alle anderen iLife Programm schon).
- Der Linux Video Editor "Kino" will keine .mov Dateien importieren.
- Decoder Chaos.
- QT kann .mov Dateien nicht verlustfrei in .avi umwandeln. Die anderen Konvertierungsprogramme sind noch schlimmer.
- Der Linux Video Editor "Open Movie Editor" ist nur nach einem 7-Tage-Kurs bedienbar.
- Im "Garage Band" kann man die Auflösung der Bilder nicht ändern.
- Google Docs direkt aus dem Mail heraus ausfüllen ist z.Z. nicht möglich.
- ....
- Nespresso (es lebe die simple Mechanik).
- Das Album "Oracular Spectacular" von MGMT aus NY.
- Alien Reportagen aus Denver lesen ;)
Gestern musste ich für einmal nicht ins Engadin arbeiten gehen sondern Richtung Tessin. Ja und weil der San Bernardino Tunnel ausgerechnet jetzt zu ist, waren da dann auch ein paar Kurven zu fahren.
Wenigstens hat's nicht geschneit, dafür in Strömen geregnet und der Bodennebel war krass. Schnee hat's übrigens noch Unmengen dort oben. Und das trotz klimaerwärmendem Generator, der den Akku meines Compi geladen hat.
Wenigstens hat's nicht geschneit, dafür in Strömen geregnet und der Bodennebel war krass. Schnee hat's übrigens noch Unmengen dort oben. Und das trotz klimaerwärmendem Generator, der den Akku meines Compi geladen hat.
Heute ist doch tatsächlich google.com/patents kurz ausgestiegen. Ein Vorbote? Höchste Zeit sich ein Krisenkonzept zu erstellen:- 5'000 Blatt Kopierpapier kaufen.
- 5 Tonerrollen kaufen.
- Mails, Kalender, Blog, Notizen, Docs, Bookmarks und eigene Maps drucken.
- Am Bahnhof einen Gepäck-Kasten mieten.
- Prints da reinwerfen.
- Abschliessen.
- Auf das Erdbeben warten.
So sieht wohl das Subnotebook der nahen Zukunft aus:
Das Ding heisst XO-2 und soll im 2010 ins OLPC Programm aufgenommen werden. Mehr dazu hier.
Ich bin dabei :)
Das Ding heisst XO-2 und soll im 2010 ins OLPC Programm aufgenommen werden. Mehr dazu hier.Ich bin dabei :)
Bei diesem Post bin ich zwar 5 Tage im Verzug aber vielleicht hat ja sonst noch jemand die Google Docs Neuigkeit verpasst.
Bei Google Docs kann man nun Formulare erstellen. Und das ist wirklich revolutionär.
Diese Funktion folgt auf meiner "Dafür ist das Internet gut" an 5ter Stelle (richtig, auf Platz Nr. 1 ist pandora).
Und so einfach funktioniert das neue Feature:
- Man erstellt eine Tabelle
- klickt auf den Tab share
- dann auf Invite people: to fill out a form
- und dann muss man nur noch die Felder definieren und das Formular versenden.
Das Formular ist direkt im Mail oder kann via Link im Browser angezeigt werden. Wirklich Weltklasse.
All die PHP/MySQL Dinger, die ich in den letzten Jahren in mühseliger Arbeit programmiert habe, gehören der Vergangenheit an :)
Und es wird noch besser: Ich bin mir sicher, dass die Uni's ihre halbe IT-Abteilung entlassen können, da jetzt jeder Student seine Umfrage für die Abschlussarbeit in Eigenregie erstellen kann.
Der geneigte Leser merkt: Meine Begeisterung ist grenzenlos. Und nein, ich werde nicht von Google bezahlt ;)
Noch eine Anmerkung am Rande: Ich bin nicht etwa auf diese Funktion gestossen weil ich den Google Doc Blog abonniert habe, sondern weil ich heute gedacht habe, dass man einen Webservie entwickeln sollte mit dem man im Doodle Style ein Formular erstellen und sharen kann. Tja, war ich wohl zu spät...
Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen und gleich eine Umfrage aufgeschaltet. Hier geht's zum Formular.
Bei Google Docs kann man nun Formulare erstellen. Und das ist wirklich revolutionär.
Diese Funktion folgt auf meiner "Dafür ist das Internet gut" an 5ter Stelle (richtig, auf Platz Nr. 1 ist pandora).
Und so einfach funktioniert das neue Feature:
- Man erstellt eine Tabelle
- klickt auf den Tab share
- dann auf Invite people: to fill out a form
- und dann muss man nur noch die Felder definieren und das Formular versenden.
Das Formular ist direkt im Mail oder kann via Link im Browser angezeigt werden. Wirklich Weltklasse.
All die PHP/MySQL Dinger, die ich in den letzten Jahren in mühseliger Arbeit programmiert habe, gehören der Vergangenheit an :)
Und es wird noch besser: Ich bin mir sicher, dass die Uni's ihre halbe IT-Abteilung entlassen können, da jetzt jeder Student seine Umfrage für die Abschlussarbeit in Eigenregie erstellen kann.
Der geneigte Leser merkt: Meine Begeisterung ist grenzenlos. Und nein, ich werde nicht von Google bezahlt ;)
Noch eine Anmerkung am Rande: Ich bin nicht etwa auf diese Funktion gestossen weil ich den Google Doc Blog abonniert habe, sondern weil ich heute gedacht habe, dass man einen Webservie entwickeln sollte mit dem man im Doodle Style ein Formular erstellen und sharen kann. Tja, war ich wohl zu spät...
Ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen und gleich eine Umfrage aufgeschaltet. Hier geht's zum Formular.
Dass der britische Geheimdienst seine Anwärter via Zeitungsinserate sucht, ist ja bekannt. Dass die ESA ihre Aushängeschilder aber auch via Presse sucht, wusste ich nicht. Ist aber so wie das Inserat in der NZZ executive zeigt.
Traumberufe sind auch nicht mehr was sie einmal waren...
Wem also Google-Earth nicht genug ist, der findet hier mehr Infos.
Traumberufe sind auch nicht mehr was sie einmal waren...
Wem also Google-Earth nicht genug ist, der findet hier mehr Infos.
Der Winter schlägt bereits wieder durch hier. Denn ich habe gestern Videos von canadischen Ski Ressorts angeschaut und festgestellt, dass der Unterschied zu unseren Skigebieten nicht nur die Dimension ist ;)
Hier eine kleine Zusammenfassung.
Fröhliches Marshmelones-Brätel.
Wir haben bzw. hatten zwar Bären - aber die haben Kängurus. Und erst noch zahme.
Kinder-Wagen-Schlitten. Training für die nächste Antarktis Expedition.
Richtig Spass und Freude nicht nur auf der Piste.
Schnee Töff's für Kinder. Wow.
Verdammt viel Schnee :) :)
Hier eine kleine Zusammenfassung.
Fröhliches Marshmelones-Brätel.
Wir haben bzw. hatten zwar Bären - aber die haben Kängurus. Und erst noch zahme.
Kinder-Wagen-Schlitten. Training für die nächste Antarktis Expedition.
Richtig Spass und Freude nicht nur auf der Piste.
Schnee Töff's für Kinder. Wow.
Verdammt viel Schnee :) :)Und hier die Quelle:
Der Schnee geht und der Asphalt kommt :).
Ganz nach dem Motto "Kunstschnee ist härter als Teer" feierte ich heute das Season Opening auf der Strasse. Die Stimmung war grossartig. Einzig mit den Kuhfladen auf der Fahrbahn hatte ich zu kämpfen ;)
Bilder von den Täter und dem prächtigen Beverin in meinem flickr Album.
Ride On :)
Als angehender Ökonom soll es mir erlaubt sein, zur Abwechslung auch mal etwas aus dem Bereich "Wirtschaft" zu posten ;)
Doch die heutige Zeitungsschlagzeile stach mir nicht nur wegen meiner Studienwahl ins Auge sondern viel mehr noch als Konsument.
"Die Kleine Rote glänzt mit Rekordergebnissen"titelte heute "Die Südostschweiz" (SO).
Mit der "kleinen Roten" ist die Rhätische Bahn (RhB) gemeint. Das ist der Zug, der in Chur die SBB ablöst und Richtung Engadin und Oberland fährt.
Ich muss anmerken, dass ich längjähriger und zufriedener Kunde dieser "privaten" Gesellschaft bin.
Und das ist auch gleich das Stichwort. An der Pressekonferenz gestern präsentierte der Verwaltungsratspräsident Hans-Jürg Spillmann die Zahlen des Geschäftsjahres 2007. Und er war hoch zufrieden ("Heute habe ich einfach nur Freunde").
Dank der sog. Dualstrategie (Kosten senken, Erträge steigern) konnte das ordentliche Ergebnis auf CHF 12.9 Mio. gesteigert werden (Vorjahr CHF 5.2 Mio.). Gewinn: CHF 1.3 Mio. Das ist eine Gewinnsteigerung von 85.7%. Soweit so gut.
Nun muss aber erwähnt werden, dass die RhB im 2007 von der öffentlichen Hand CHF 11 Mio. zusätzliche Abgeltungen bekam...
Ob das Geld berechtig ist oder nicht ist eine andere Frage, aber es geht nicht an, dass das Unternehmen als "privat" vor die Medien tritt, der Verwaltungsrat sich mit schwarzen Zahlen brüstet und die rettenden Subventionen nur am Rande erwähnt.
Doch damit nicht genug: Der Fall RhB ist eine klassisches Beispiel, um zu zeigen was Medienmonopole bewirken können.
Die Südostschweiz hat nämlich ein solches in Graubünden. Die RhB Führung hat das erkannt und weiss mit dem Kader der Zeitung entsprechend umzugehen. Von (kleinen) Unfällen (z.B. die Rangierlok in Davos im Januar) erfährt man nur via Mitarbeiter - die SO schweigt.
Noch viel verheerender ist, dass die SO lange kein Wort über den Vertragszustand der RhB-Mitarbeiter geschrieben hat. Diese hatten nämlich bis vor kurzem keinen Gesamtarbeitsvertrag mehr. Vom ersten Gespräch im Februar im Churer Gansplatz stand nichts in der Zeitung. Erstaunlich, denn die RhB ist immerhin einer der grössten Arbeitgeber im Kanton. Es ist zu vermuten, dass andere Unternehmen nicht so ungeschoren davon kämen, zumal die SO ziemlich weit links steht.
Lange her seit dem letzten Post. Ich war mit Pfi-La, Contura und einem Web-Projekt in letzter Zeit ziemlich beschäftigt. Dafür gibt's heute einen Post mit einem Titel der für Traffic sorgen wird ;)
Ich habe mir nämlich auf ebay einen Blackberry 8100 gekauft. Das Ding kostete gerade mal CHF 181.- inkl. Porto (Zollgebühren: CHF 20.-).
Ist also doch um einiges günstiger als das iPhone und v.a. ist der 8100 kleiner und passt prima in den Hosensack.
Soweit so gut. Zum Thema.
Ich habe das Gerät als
Die Verwendung meiner Swisscom SIM Card wird dann entsprechend als "ungültige SIM-Karte" angezeigt.
Und so geht das Entsperren:
Auch gratis ist das sync Tool für Mac. Es heisst PocketMac und kann auf der BlackBerry Seite runtergeladen werden. Grosses Kino das Progrämmchen.
Auch ganz nett ist bcharge für Linux/Ubuntu. Damit kann der BlackBerry via USB geladen werden (der Ami Stecker passt ja nicht so gut in unsere Steckdosen...).
A propos passt nicht: Die U.S. BlackBerry Tastatur ist ziemlich gewöhnungsbedürftig ;)
Ich habe mir nämlich auf ebay einen Blackberry 8100 gekauft. Das Ding kostete gerade mal CHF 181.- inkl. Porto (Zollgebühren: CHF 20.-).Ist also doch um einiges günstiger als das iPhone und v.a. ist der 8100 kleiner und passt prima in den Hosensack.
Soweit so gut. Zum Thema.
Ich habe das Gerät als
BlackBerry 8100 Pearl SMART PHONE FOR AT&T CINGULAR 7gekauft. D.h. ohne Vertrag aber mit SIM-Lock.
NO CONTRACT,, NO HASSLE ,, JUST PUT IN UR SIM CARD & GO
Die Verwendung meiner Swisscom SIM Card wird dann entsprechend als "ungültige SIM-Karte" angezeigt.
Und so geht das Entsperren:
- *#06# eingeben.
- Die angezeigte IMEI Nummer notieren.
- Einstellungen > Optionen > Erweiterte Optionen > SIM-Karte wählen.
- mep2 eingeben (für die 2 vorher die "alt"-Taste drücken), die Eingabe ist nicht sichtbar.
- Es erscheint ein Feld in dem der Unlock Code eingegeben werden kann.
- So jetzt kommt der langwierigste Teil: AT&T anrufen: 001-800-809-0878
- 6 Agenten nach dem Unlock Code fragen und 8 mal weitergeleitet werden.
- Den "richtigen" Agenten erkennt man daran, dass er nach der IMEI Nummer fragt.
- Irgendwann rückt er dann mit den Unlock Code ein.
- Diesen eingeben (am besten wenn der Agent noch am anderen Ende der Leitung ist).
- Telefon ausschalten.
- Telefon einschalten.
- Voilà :)
Auch gratis ist das sync Tool für Mac. Es heisst PocketMac und kann auf der BlackBerry Seite runtergeladen werden. Grosses Kino das Progrämmchen.
Auch ganz nett ist bcharge für Linux/Ubuntu. Damit kann der BlackBerry via USB geladen werden (der Ami Stecker passt ja nicht so gut in unsere Steckdosen...).
A propos passt nicht: Die U.S. BlackBerry Tastatur ist ziemlich gewöhnungsbedürftig ;)


