Gestern war ein Rollenwechsel angesagt. Und die umgekehrte Perspektive ist irgendwie auch ganz spassig. Aber langfristig doch nicht meine Seite ;)
Nach rund 8-jähriger Arc'teryx Vorherrschaft bin ich gestern auf ein Modell der schwedischen Marke 8848 Altitude Clothes umgestiegen. Die Jacke kann ich Sachen high-tech Arc'teryx nicht das Wasser reichen - dafür im Design. Und auf der Piste wütet ja nicht immer ein Blizzard ;)
Der Dollarkurs ist ein sicherer Wert: Seit geraumer Zeit steht die Welrwährung mehr oder weniger 1 zu 1 zum Schweizer Franken.Und da ich bei bestimmen Produkten ein grosser Anhänger von Import und Online-Shopping bin, ist dieser Kurs sozusagen ein Dauer-SALE (auch wenn man CO2-Neutral shipped).
Heute eingetroffen ist eine Ladung prächtiges Material aus Miami.
Und zwar:
- ein Bell 2010 Drop Mountain Bike Downhill/BMX Helmet, weil mein alter Giro bald auseinanderfällt.
- ein Camelbak 2010 Hydrobak 50 oz Bike Hydration Pack, weil dieses Ding auf meiner Liste "10 Dinge, die man mal testen möchte" steht.
- und ein Paar SixSixOne 2010 Kyle Strait Knee Guards, weil meine Knie sich immer auf Schoner freuen.
Es gibt Warnungen, die lassen einem frohlocken.
"Achtung: Pisten zum Teil vereist" gehört bei mir in diese Kategorie dazu. Und gestern blinkte diese Meldung an der Info-Tafel beim Heimberg in der Lenzerheide auf.
Hart war's dann auch - und zwar so richtig. Doch damit nicht genug: Die Leute schienen alle Schlittschuh laufen gegangen sein. Die Pisten waren nämlich praktisch leer. Und dies trotz gutem Wetter.
Die perfekte Mischung also um mächtig zu brettern. Grossartig.
Hmm - und noch schlimmer bzw. schwieriger wird's mit dem Namen der Pfanne, in welcher der Käse aufgeheizt wird... Letzteres habe ich vorgestern übrigens endlich gekauft.
Nachdem ich in den letzten fünf Jahren rund 20 Leute zum Fondü-Plausch eingeladen habe, drängte sich die Anschaffung langsam aber sicher auf ;) Ganz ähnlich also wie beim Grill.
Und wegen dieser Verbindung, aber auch weil ich mit dem Grill so zufrieden bin, suchte ich wieder das gleiche Fachgeschäft auf und kaufte eine hübsche Pfanne, sechs Chromstahl-Gabeln und eine Heizplatte.
Ja richtig gelesen: Eine Heizplatte. Ich bevorzuge nämlich als wohl einziger Schweizer, der jünger als 70 Jahre alt ist, die elektronische Variante des "Table Cookings". Dieses nervige Brennsprit, das immer ausgeht/verdunstet, bzw. die hässlichen Pasten, die man halbvoll entsorgen muss, nerven.
Da lob' ich mir einen einfachen Drehschalter.
Traditionell war die Infrastruktur gestern Abend. Unsere beinahe Nachbarin lud nämlich zum Fondü ein - und Rechtschreibung und Elekronik hin oder her: Schlussendlich kommt es ja dann doch auf den Käse an - oder auf die Gesellschaft. Beides war gestern ausgezeichnet :)
Heute waren wir mal wieder um Theater. Und wie immer wenn man wieder einmal ins Theater geht, kommt man raus und sagt sich: "Wir sollten wirkliche mehr ins Theater gehen".Gespielt wurde nicht ein klassisches Stück sondern die "Klassiker des 2009" in einem satirischen Rückblick. Ein äusserst bewährtes Konzept, das alle Jahre mit dem Titel "Bundesordner" über die Bühne geht.
Ja und es war wirklich grossartig und der Besuch äusserst lohnenswert (auch wenn man auf Klappstühlen sitzen muss). Unter dem Kommando von Andreas Thiel durchstöbert eine Gruppe von Satiriker das ""Bundesarchiv und stösst dabei auf einige wiederholenswerte Geschichten aus dem '09: Gaddafi, Merz, Nackwandern, Merz, Chanson d'Eurovision, Merz etc.
Neben Andreas Thiel waren die Auftritte von Lapsus mein persönliches Highlight. Insbesondere die Kombination mit einem Video, in welches die beiden Akteure "hineinstiegen" war prächtig.
Definitiv äusserst empfehlenswerte Comedy - und spätesten im Januar '11 werde ich meinen nächsten Theater Besuch machen ;)

Nach gut acht Jahren Überzeugungsarbeit von Mr. Exodus schraubte ich gestern meine Flow auf ein XX Double Triax von Radical.
Radical baut seit 1984 in Zürich Boards und gehört somit zu den wenigen Werkstätten, die die Industrialiserung in der Snowboard Branche überlebt haben.
Die Zürcher fanden mit qualitativ hochstehenden Snowboards einen Nischenmarkt, den sie mit einer spannenden Modellpalette versorgen. Zudem bietet Radical mit "Radical Special Shape" massgescheiderte "Boards für's Leben".
Das XX Double Triax ist ein Carverboard und die letzte Stufe vor dem Raceboard. Ich testete das harte und gut taillierte Brett während zwei Tagen bei guten aber sehr eisigen Pistenverhältnissen.
Konditionen, die das XX nicht weiter stören - im Gegenteil: Gerne peitscht man das schwarze Board zu den garantiert eisigen Abschnitte zwischen den Beschneiungslanzen. Da wo sich nicht mal Racer verirren, hat man mit dem XX freie Fahrt und kann mit den Kanten fröhlich Spuren in die Eis-Blatern gravieren.
Aufkanten ist auch das, was dieses Board vom Rider konsequent abverlangt. Relaxed auf der Fläche gleiten (z.B. in den Traversen) ist mit der Taillierung verdammt gefährlich und erinnert an die berüchtigen "Verkanntungen" beim ersten Snowboard-Tag.
Speed verträgt das Board erwartungsgemäss sehr gut. Auch bei >70km/h bleibt es stabil und flattert nicht. Wobei sich natürlich bezüglich Spannung immer die Frage stellt, ob diese auch nach einem Jahr noch hält...
Der Powder-Test war leider nicht verbindlich möglich, da es die Verhältnisse nicht zuliessen. Wobei gerade dies ein stichhaltiges Argument für ein solch aggressives Brett ist. Im Anbetracht, dass man hierzulande ja nicht täglich mit Neuschnee rechnen sollte, hat ein Board, das eher für die Pisten ausgelegt ist, durchaus seine Berechtigung.
Ich wage aber zu behaupten, dass sich das XX auch im Tiefschnee ganz gut macht.
Mir passte das Board prächtig und ich kann es allen Rider empfehlen, die gerne schnell unterwegs sind - und denen verfügbare Boardlängen >166cm ein Lächeln ins Gesicht zaubern :)
Bei rund CHF 1'600.- VP ist dieses Lächeln zwar nicht von allzu langer Dauer - und wurde bei gewissen Rider zusätzlich betrübt, als sie frisch aufgetaut aus dem Ski-Restaurant traten und am Skiständer ein Nitro anstelle dem XX vorfanden...
BTW: Wenn man mit einem Radical die Bündner Berge test-rocken will, dann kann man dies bei radical24.ch anmelden.
"Für Haschem wird es von Jahr zu Jahr schwerer den steinigen Acker vor der Hütte im Hochland von Afghanistan zu pflügen. Seine Frau war vor Jahren gestorben und sein einziger Sohn Ali wanderte vor vielen Jahren in die U.S. aus.Ich finde den nicht schlecht und v.a. brachte mich der Witz auf eine Idee. Es ist nämlich so, dass die U.S. Zugriffe auf meinen Blog seit Jahren sehr tief sind (im letzten Monat gerade mal 7).
Immer am ersten Samstag im Monat telefonieren die beiden kurz miteinander und erzählen einander was sie so erleben. So auch diesen Samstag. Huschem beklagt sich über seine immer müder werdenden Arme und Beine, worauf sein Sohn im antwortet, er solle auf gar keinen Fall den Acker pflügen! Denn da habe er bei seinem letzten Besuch etwas sehr Wichtiges vergraben.
Die beiden verabschieden sich und Haschem legt sich kurz darauf ins Bett. Die Nacht ist jedoch kurz. Noch in der Morgendämmerung rückten 15 GI's mit schwerem Gerät an und wälzten den Acker komplett um."
Da CIA, FBI etc. aber ja bekanntlich grosszügig das Web nach verdächtigen Wörter abscannen, ist die "Mehr U.S-Traffic-Strategie" relativ simpel: Mein Blog muss auf deren Radar zu kommen. Und das mache ich mit folgenden drei äusserst langweiligen aber wirkungsvollen Sätzen:
- Wieso schreibt die NZZ eigentlich immer Al Kaida statt Al Qaida?
- Hat jemand Osama Bin Laden gesehen?
- Nennen eigentlich alle Amerikaner Afghanistan "Aaafgänsitän" oder nur Obama?
Hier der Report:
Stand am 25.12.2009: 0 U.S. Zugriffe
Ja und es war ganz prächtig. Schnee hat es leider noch nicht allzu viel und von dem aus dem März ist leider auch nichts mehr zu sehen, aber dank der bissigen Kälte (-12 Grad) waren die Pisten super "griffig" und leer - genau so wie's sein muss :)

Zum ersten Mal konnte ich heute die Snowboard-tauglichkeit der GPS-Aufzeichnung-App "Runkeeper" testen. Beim Skaten sind die Resultate ja bekanntlich nicht immer befriedigend (Durchschnittsgeschwindigkeit: 1145km/h etc.), was wohl meist auf zu schwache GPS-Signale zurückzuführen ist.
Heute bei strahlend blauem Himmel hat's mit der Aufzeichnung nicht schlecht geklappt - ausser, dass es dem iPhone Akku zu kalt war und die Ladung nach wenigen Minuten unter 20% war.
Insbesondere dann, wenn sie ein Gegengewicht zu den eher für das starke Geschlecht ausgerichteten Blogeinträgen bilden ;)

An diesem Wochenende war Kick-off für meine Tätigkeit im Planning-Teams des World Scout Jamboree's.
Das Weltlager findet im Sommer 2011 unter dem Motto "Simply Scouting" in Schweden statt. Und da war dann auch das Meeting - genauer in Malmö. Am Freitag gings mit der Swiss nach Kopenhagen und anschliessend mit dem Zug über diese Monster-Brücke nach Schweden.
Nach meiner Tätigkeit als sog. "OST" (Offsite Programm Service Team) im Jamboree in den UK im 2007, plante ich, im 2011 innerhalb der Schweizer Delegation mitzuhelfen.Doch einem Angebot im "Jamboree Branding Team" mitzuhelfen, konnte ich natürlich nicht ausschlagen - zumal ich internationale Teams grossartig finde.
Die Aufgabe des Teams ist noch "work in process", umfasst aber grob umrissen die Kontrolle und Freigabe sämtlicher Kommunikation nach aussen. Dabei gilt es darauf zu achten, dass diese ins Gesamtkonzept des Events passt.
Das Meeting wurde vom "Client Communication" Dept. organisiert und hatte zum Ziel ein Konzept auszuarbeiten. Ein Topic ist die Berücksichtigung der unterschiedlichen Länder, Kulturen und Pfadigegenheiten. In diesem Sinne werden die "Länder" zu Zielgruppen was nicht nur der Dimension wegen äusserst spannend ist.
Das Weekend war sehr nett und gewohnt freundschaftlich. Es ist immer wieder faszinierend zu erleben wie solche Teams nach wenigen Minuten bereits einen grossen Zusammenhalt entwickeln. Dies obwohl einzelne Teammitglieder neu sind.
Nach einem intensiven Samstag genossen wir ein vorzügliches schwedisches Abendessen, zu hause beim Teamleiter. Das Geköche war so organisiert, dass alle mithelfen konnten - also sogar ich ;)
Am Sonntag ging's dann noch in die neu eröffnete IKEA und anschliessend zurück nach ZHR. Keep on rocking. Es wird gut :)
Features: Zunge mit Kuhfell, fantastische Prägungen im Leder, coole Nähte - und natürlich dieser Schubändel-Lappen.
BTW: Diesen erinnert mich an eine Modell, das ich vor langer, langer Zeit einmal hatte. Das hatte auch so ein Klickflip-Schutz am Rand. Anyway: Amazing :)

Bemerkung am Rande: Nach rund 2h waren die Lederschubändel eingebändelt. Ein wenig grösser dürften die Löcher also sein ;)

Achtung, das ist ein klassischer "Meine Geschichte" Post, mit einer pseudo-soziologischen Analyse, einem patriotischen Unterton und einem iPhone-Photo, dessen Motiv sich aufgrund der schlechten Cam aufzwang.
Und wer jetzt noch als Leser dabei ist, der bekommt einen Kaffee ;)
Heute Nachmittag war in einer hübschen bündner Gemeinde der jährliche Kindergarten-Tag angesagt. Natürlich in der zentral gelegenen und sehr modernen Mehrzweckhalle.
Es war bitter kalt und schneite ein wenig. Der Grillmeister vor dem Eingang, der hinter seinem Grill und unter einem dieser CHF 50.- Zelt-Pavillons störte das aber nicht gross. Und die Raucher boten ihm Unterhaltung.
In der Halle empfing einem die Dorfgemeinde, an Tischen sitzend, Kuchen essend, Kaffee trinken. Die Atmosphäre war sonntäglich bequem und mit all der gebastelter Piraten-Deko ganz im Sinner der Kinder. BTW: Piraten war das Motto des Nachmittags.
Da wir mit der üblichen Verspätung ankamen, dauerte es auch nicht mehr allzu lange bis zum Start der Show. Und diese war ganz nett - wobei ich eigentlich lediglich Wertung aus Kompetenzgründen unterlassen muss.
Die Eltern waren auf jeden Fall stolz, meldeten sich zwischendurch immer mal wieder mit einem "Ooh" und einem Lacher - und blickten stolz zu ihrem Sprössling, der auf der Bühne gerade eine als Schatzkiste bemalene Kartonschachtel öffnete oder eine Kartonfisch aus dem imaginärem Meer zog.
Einen ebenso grossen Stolz hatten natürlich die Artisten nach ihrem gelungenen Auftritt. Dies äusserte sich bei nicht wenigen mit einer bescheidenen Hyperaktivität. Aber wenige Minuten später rufte auch schon die Kindergärtnerin die Schar zum gemeinsamen Basteln im Untergeschoss. Das war dann bei mir der passende Moment einen zweiten (oder dritten) Kaffee zu bestellen und mit den Eltern zu schwatzen.
Als Fazit bleibt nur zu sagen, dass es doch nicht so schlecht um die heutige Gesellschaft steht und in einem Jahr bin ich wieder dabei sein werde - die befreundete Familie hat nämlich vier Kinder.
Spätestens wenn man eine Schicht mehr unter dem Leder anziehen muss, der Leim an den Sohlen brüchig und die Strasse voller Mist ist, steht der Winter vor der Türe :) Grossartig.
Und die Aussicht auf eine nigel nagel neues Snowboard, an dem z.Z. gerade geschleift und geleimt wird, steigert die Vorfreude noch mehr.
BTW: Heute war der Wind da oben so stark, dass in der Gegensteigung zwei, drei Mal angeben gereicht hat.. Dafür waren die Nord->Süd Strassenabschnitte eher langsam (und das GPS war mal wieder am Anschlag).

Gestern war Christian Stangl im Volkshaus und hat über seine Skyruns u.a. auf die 7 summits berichtet. Skyrunning steht für das Erklimmen sehr hoher Bergen in einem Tag - also nicht in der üblichen Schritt-Pause-Pause-Schritt Kadenz, die ab 6'000 M.ü.M. üblich ist sondern im leichten Jogging-Stil.
Ja und üblich bzw. eben unüblich ist dann auch das Stichwort und war neben der Darstellung der unglaublichen sportlichen Leistung die wichtigste Message des Vortrags: Christian will mit seinen Besteigungen nicht nur schnell sein, sondern v.a. auch Konventionen brechen und zeigen, dass es auch anders geht als so wie es seit 50 Jahren gemacht wird.
Diesen Ansatz zu verdeutlichen gelang ihm sehr gut. War aber natürlich nicht ganz so spektakulär wie die Training-Videos, in denen gezeigt wird wie der Österreicher mit einem Autoreifen im Schlepptau Berge erklimmt, sich ohne Schneeschuhe und Tourenskis im 1.5m hohen Pulver auf Hügel kämpft, an Seilschaften auf 6'000 M.ü.M vorbeijoggt etc.
Fazit: Empfehlenswert (Vortragsdaten).

Lange war Qik das Argument das alte iPhone auf ricardo.ch für 1.- zu verschenken und das S zu kaufen (bei mir ist eine weiterer Grund, dass die Buchhalterin bei uns auch schon eines hat ;)).
Die App Layar brint die Argumentation zudem auf ein ganz neues Niveau. Seit einigen Tagen nämlich ist die prächtige Software im App Store bereit zum downloaden.
Layar "projiziert" Objekte via Mobile-Screen in die Umgebung. So kann z.B. das Mobile auf die Berggipfel gerichtet werden worauf auf dem Display sämtliche Namen erscheinen.
Ja und mehr kann ich dazu nicht schreiben - zumindest kein Testbericht... Aber hier noch ein Verweis auf die Website, den App Store und die Aufforderung an alle S Besitzer mir zu schreiben ob Layar wirklich so genial ist wie ich vermute.

Die Zeiten der Supermodels ist vorbei und das Web2 plädiert für "Power-to-the-people". Höchste Zeit also auch für die Fashion-Brands sich anzupassen.
Ein Vorzeige-Konzept diesbezüglich sind die "Street-Model" Fotostrecken auf den unterschiedlichen Websites. Der Ursprung haben diese natürlich bei den ganz kleinen Garagen-Fashion-Brands, die keine Geld für professionelle Fotografen hatten. Heutzutage bedienen sich aber auch Brands wie Diesel diesem Konzept.
Ganz diesen Street-Fotos verschieben hat sich der Fashion-Blog Streetpeeper. Unter dem Motto What are you wearing? werden täglich Fotos von Personen in unterschiedlichen Städten geposted. Zürich steht da übrigens auch zur Auswahl - aber nur auf der B-Liste ;)
Am Samstag war Burningswheels Tour Party und wie erwartet musste man nur nach einem roten Landcruiser suchen um die Location zu finden ;) Den Abend eingeläutet haben wir am Campus Girls Calendar Event in der Härterei - eine bescheidene 360 Grad Drehung also. Aber beides war ganz nett - wobei der Sound mit "Black Sheep" an der BWT-Party schon bedeutend besser war als Ms. XY in der Maag. Ahh die guten alten Zeiten...
Dass dies auch eine falsche Bescheidenheit hervorbringt, beweisen immer mal wieder Einträge auf den demokratischen Web2-Plattformen.
Ein pächtiges Beispiel ist diese Haircut Kurve. Da sag' ich nur: Ah bei dir auch? ;)


