
Meine Version hat noch Potential aber dafür habe ich nichts retuschiert ;)
Die Grafik ist nicht perfekt aber für erste Aktionen ganz brauchbar.
Der Facebook Like Button als Vektor kann hier heruntergeladen werden. Viel Spass!

Und für Google den Link noch auf englisch: Download the Facebook Like Button as Vector.
BTW: Falls jemand von einer besseren Version weiss, bitte melden :)
Hier ein Beispiel einer Cursor-Aufzeichnung eines Besuchers auf dem besagten Post:
Neben dem Recording erlaubt mouseflow weitere Analysemöglichkeiten, so z.B. die Movement-Heatmap, welche anhand eines Farbcodes die Cursorbewegungen abbildet.
Nicht überraschend, lässt sich aus der Movement-Map ablesen, dass der "Chick-Faktor" für das Cursor-Verhalten entscheidend ist. Abgeschlagen auf dem dritten Platz liegt - im wahrsten Sinne des Wortes - der Hamter ("Cute-Faktor").


Der User scheint sich schon lange damit abgefunden zu haben, dass er im Web zur Daten-Milchkuh wird, denn Google Analytic muss man heutzutage wohl auf jeder Site vermuten.Ein ausgewachsener Big-Brother Service für den Eigengebrauch bietet mouseflow. Dezent als "User Studies" bezeichnet "filmt" mouseflow die Bewegungen der User.
Ein Code-Schnipsel im Header reicht, um neben den klassischen Werten wir Aufenthaltsdauer, Bowser etc. auch die Mausbewegungen aufzuzeichnen.
Im Kontrollpanel klickt man Sekunden nach dem Besuch auf den entsprechenden Visit und sieht im Stream-Video wie der User auf der Site herum navigierte. Nur die Webcam Anbindung fehlt noch.
A propos: Als Live-Test habe ich auch diesen Post mit mouseflow verlinkt. Und zwar nicht um euch, meine geschätzten Leser, aus zu spionieren, sondern um endlich herauszufinden ob ich mehr über aufgemotzte Autos, Dessous-Models von VS oder unglaublich dumme Hamster schreiben soll.
Das Auswertung folgt dann in den nächsten Tagen.


Hochgeladen von onemoreprod. - Sie originelle Web Videos.

Die Zeiten der Supermodels ist vorbei und das Web2 plädiert für "Power-to-the-people". Höchste Zeit also auch für die Fashion-Brands sich anzupassen.
Ein Vorzeige-Konzept diesbezüglich sind die "Street-Model" Fotostrecken auf den unterschiedlichen Websites. Der Ursprung haben diese natürlich bei den ganz kleinen Garagen-Fashion-Brands, die keine Geld für professionelle Fotografen hatten. Heutzutage bedienen sich aber auch Brands wie Diesel diesem Konzept.
Ganz diesen Street-Fotos verschieben hat sich der Fashion-Blog Streetpeeper. Unter dem Motto What are you wearing? werden täglich Fotos von Personen in unterschiedlichen Städten geposted. Zürich steht da übrigens auch zur Auswahl - aber nur auf der B-Liste ;)

Jeder Honeymoon geht mal zu Ende - auch der von Facebook. In der gewohnten Verzögerung erkennen dies nun auch Journalisten.
Meines Erachtens ist es jedoch unverhältnismässig von einem Niedergang bzw. einem Platzen der Blase zu sprechen. Vielmehr wird sich mittelfristig bei Facebook ein Nutzerstamm herauskristallisieren, welcher die Plattform weiterhin nutzt, während die Masse - allen voran die Journalisten - weiterziehen und neue Hypes erfinden.
Dass diese Verhalten alles andere als neu sondern geradezu natürlich ist, zeigt Youtube, MySpace, Windsurfen, Tennis und Inline-Skaten.
Facebook versucht dem "uncool da meine Mutter sogar ein Profil hat" Image entgegen zu wirken und wird je länger je mehr zu einer Art "öffentlichen Informationskanal". Diese "Open" Strategie hat sich in den Vergangenheit bestens bewährt und wird bekanntlich bereits seit den Anfängen von Facebook mehr oder weniger konsequent verfolgt.
Neu bietet nun Facebook zusätzliche Widgets an, die es dem User erlauben die Community zu nutzen ohne facebook.com zu besuchen. Neben den "klassischen" Profil- und Photo-Badges, die auf Websites wie Blogs etc. eingebunden werden können, gibt es neu eine Auswahl an sog. Website or Business Widgets.Die Fan-Box zeigt live die Wall an und hat natürlich den "Become a fan" Button. Dieses Widget scheint mir sehr zweckmässig, da so die Bedeutung von Facebook Fanpages für Unternehmen- und Marken zusätzlich gesteigert wird.
Die Live Stream Box ermöglicht es dem Nutzer seinen Status "about this event" direkt zu veröffentlichen sowie Statusmeldungen von Freunden bzw. von anderer Nutzer, die einen Post zu diese Event gemacht haben zu betrachten.
Leider kann man das Design nicht so einfach anpassen, denn blau passt definitiv nicht in mein Blog-Layout ;)

Seit 2001 überzeugen Claude Jaermann (Text) und Felix Schaad (Zeichnungen) mit ihren legendären EVA Comic-Strips im Tagesanzeiger.
Die zwei Strips vom letzten Donnerstag und Freitag fand ich besonders grossartig :)
Sehr empfehlenswert ist "Forget Twitter, Flutter is The Next Big Thing", eine Sendung, die in den letzten Tagen v.a. im Twitter-Universum für Aufsehen sorgte.
Im Clip wird eine neuer Webservice namens Flutter vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Art Twitter jedoch mit einer Zeichenbegrenzung von 26. Der Grund dafür: "Wer liest schon 144 Zeichen?" ;)
A propos Mocumentary: Onion TV (definitiv der Benchmark diesbezüglich) berichtete gerade über ein neues Killergame. Eine wertvoller Beitrag in Zeiten in denen Ego-Shooter (z.B. Manhunt 2) auch hierzulande wieder eine hohe Medienpräsenz geniessen.
Hot New Video Game Consists Solely Of Shooting People Point-Blank In The Face

und es passt zu dem Post: Just Twitter

(RT Dix) Gestern ging auf Ricardo eine grossartige Auktion zu ende. User doktores aus Bellikon verkaufte ein sog. "Gartenfindling". Er schreibt dazu:
Dieser Findling eignet sich hervorragend zur Dekoration, als Kletterfelsen, zum ins Wasser springen, oder kann auch als Wasserspiel umgebaut werden; Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Er besteht aus zwei aufeinander gelegten Steinen, Gesamtabmessungen ca. L2.5 x B1.5 x H1.5m, Gewicht unbekannt. Kann interessant sein für Private, oder Gartenbaufirma...Unübertrefflich und definitiv ein Schenkelklopfer sind die Kommentare zum Angebot. Um diese zu lesen auf das Bild klicken.
Günstig abzugeben wegen Umbau.

Anlass dazu bot meine Äusserung bzw. Frage ob die aktuelle Wirtschaftskrise die "For Free" Kultur auf dem Internet beendet/einschränken wird, da Investoren einen ROI sehen wollen. Zudem beweisen Modelle wie der App Store von Apple, dass - wenn die Hürde des Micropayments einmal überwunden ist - die User durchaus bereit sind für Produkte zu bezahlen.
Mex hat mir gestern diesbezüglich eine interessante Keynote getweeted:
David von 37signals referiert zum Thema "The secret to making money online".
Twouble with Twitters
Twitter "Worst Person in The World"
Und hier ein Auszug aus einem Artikel für alle die Twitter wie ich einfach noch lustig finden ohne an eine Internet-Revolution zu glauben.
The world is talking about Twitter. Meaning, the small microcosm of online media folks and a growing circle of regular folks, plus roughly 5 million users of the microblogging service. Google (NAS: GOOG) is rumored to be buying Twitter. Various business magazines are featuring Twitter as the Next Really Big Thing. Many other bloggers have posited that Twitter is the really big way to waste your time on the Internet or a cell phone. Both are completely correct. How could that be? Simple. But first let me quickly explain Twitter for the uninitiated. Twitter is also called "micro-blogging". It is essentially an online messaging system that anyone can register for and participate in. Twitter users send each other "tweets." They can do this from any device with a keyboard, a live Internet connection or mobile phone link and an IP address. Tweets cannot run longer than 140 characters. This enforces brevity,INTERNET Twitter Is A Total Waste of Time. Twitter is Great. Both are True Mar 16, 2009, Mar 2009
You should read the whole article.
Neben all den Berühmtheiten (Empfehlung: Demi Moore - weil man dann keine Paparazzi mehr braucht), Politikern (Empfehlung: Arnold Schwarzenegger - weil man in deutsch antworten kann), Wirtschaftsbossen (Empfehlung: Richard Brandson - weil er immer wieder für Überraschungen gut ist) etc. die twittern, gibt es eine Reihe Pornostars, die das auch machen.
Im besagten Artikel auf Coedmagazine ist ein Sammlung - natürlich mit Bild - aufgeführt. Hier eine Auswahl:
Kayden Kross
Twitter ID: kayden_kross
TPD:11.5 tpd
Twitter Sachen wie:
I was told to put my brain into my work and I will succeed. High-brow blow jobs anyone?

Nikki Benz
Twitter ID: NikkiBenz
TPD: 21.3
Twitter Sachen wie:
I want breakfast!

Tegan Presley
Twitter ID: MsTeaganPresley
TBD:
Twitter Sachen wie:
He's fired. Thank gosh!!!

Jenny Hendrix
Twitter ID: jennyhendrix
Twitter Sachen wie:
just got a yummy zebra mocha and blueberry muffin hot with butter from starbucksJenna Haze
Twitter ID: jenxstudios
Twittert Sachen wie:
awake.. getting ready to hang with my mom..
Wenn es dann aber soweit ist, gehöre ich zu den Early Adopter dieser Wand-Videokonferenz-Scheibe.
Wiederentdeckt: Bester Avatar ever
Geschrieben am 18 Februar, 2009, unter Arbeiten, Ferien, LioninsideTV, Meine Geschichte, Meine Meinung zu, News, Pfadi, Skateboard, Snowboard, Software, Ubuntu, Web
Ideal für all die 7 Mio. non-sense Profile.
Download: Rechte Maustaste > Grafik speichern.
Man kann eine "OR" Frage erstellen und drei Argumente aufführen. Diese schwirren dann im Widget herum und können mit einem neuen Widget beantwortet werden. Schade kann man nicht gleich direkt ins Widget schreiben... Ganz nett aber die Idee gleich noch einen Druckservice für die Dinger anzubieten.
4 I's des Online-Marketings:
- Individualisierung: Das Internet erlaubt einen hohen Individualisierungsgrad von Produkten und Dienstleistungen sowie eine zielgerichtete Fokussierung auf die Kundengruppe.
- Interaktion: Der Graben zwischen Kunde und Anbieter verschwindet und erlaubt dem Kunden das Mitgestalten „seiner“ Marke.
- Informationsaustausch: Kunden tauschen ihre Erfahrungen und Interessen in online Netzwerken und Communties mit Gleichgesinnten aus.
- Integration: Das Online-Marketing wird auf die bestehende Marketing-Strategie zugeschnitten und in diese integriert.
Edit: Auch ein interessanter Ansatz kommt von Norma Huibregtse:
- Content – give content because people don’t want your promotions.
- Community – you want to create a place where your fans, customers and even critics can live together.
- Conversation – they build the relationships that build your business.
- Collaboration – because the consumer is more and more in control, it’s best to collaborate with your community than try to control it.
- Connections – you can’t be a hermit. You must actively and consistently connect with your community.




